Veranstaltungskalender
Bad Mergentheim

Highlights

Freuen Sie sich auf ein tolles Konzert im Bad Mergentheimer Schlosshof mit Philipp Poisel (Foto: Christoph Köstlin)

Lieder im Schloss mit Philipp Poisel
30.06.2017 20:00 - 20:00 Uhr

Neben seiner Arena-Tour im Frühling, wird Philipp Poisel im Sommer weitere 11 Open-Airs geben. Eines davon wird am 30.06.2017 im Schlosshof in Bad Mergentheim stattfinden. Mit seinem Auftritt wird Philipp Poisel sich neben großen internationalen Künstlern wie Bob Dylan, Mark Knopfler oder Bryan Adams einreihen, die allesamt im Rahmen der „Lieder im Schloss“-Konzertreihe in Bad Mergentheim bereits umjubelte Auftritte ablieferten. Dort wird Philipp Poisel die Tradition deutscher Musiker von Xavier Naidoo bis zu den Fantastischen Vier fortsetzen. Seinem mit Gold ausgezeichneten Debüt „Wo fängt dein Himmel an“ folgte 2010 dann das Durchbruchsalbum „Bis nach Toulouse“, mit der erfolgreichen Single „Wie soll ein Mensch das ertragen?“, das es mit seinem weiterentwickelten Songwriting, detailverliebte Arrangements und grandioser Emotionalität bis in die Top 10 der deutschen Albumcharts schaffte und mit Platin ausgezeichnet wurde. Mit dem Song „Eiserner Steg“ steuerte er 2011 ein Lied zum Soundtrack der Matthias-Schweighöfer-Komödie „What a Man“ bei, das zu einem seiner bekanntesten und beliebtesten Songs werden sollte. Mitte 2012 schaffte es sein Live-Album „Projekt Seerosenteich“ erstmals an die Spitze der Albumcharts: 19 Songs, die den unglaublichen Live-Spirit seiner damaligen ausverkauften Tournee 1:1 in das heimische Wohnzimmer übertrugen. Im Sommer desselben Jahres tat Philipp Poisel sich zudem mit Max Herre zusammen und gemeinsam nahmen sie den Song „Wolke 7“ auf, der die Top 10 der deutschen Singlecharts erreichte. Im September 2016 meldete Philipp Poisel sich dann mit der Single „Erkläre mir die Liebe“ zurück, die sich sofort in den Top 10 der deutschen Singlecharts positionieren konnte. Live gibt es 2017 dann auch nicht nur einen Ausschnitt, sondern alle Songs des neuen Studioalbum „Mein Amerika“ (Grönland Records) zu hören. Die aktuelle Single „Erkläre mir die Liebe“ war unlängst für die 1Live-Krone als „beste Single“ nominiert, und wurde von Poisel und seiner Band in den legendären „Blackbird Studios“ in Nashville/Tennessee aufgenommen. Analog, mit viel Zeit und mit Mut zu einem neuen, reifen Sound. Der leise Gesang der frühen Tage macht einem Sänger Platz, der neugierig macht auf das neue Album und der mit dem neuen Sound auch auf den großen Arena-Bühnen angekommen ist. Tickets für Lieder im Schloss sind in der Tourist-Information oder online unter reservix erhältlich.  

Stadthauptmann von Bad Mergentheim

Stadtführung mit dem Stadthauptmann
07.07.2017 19:15 - 20:30 Uhr

Die Geschichte Bad Mergentheims wird bei einer Stadtführung erlebbar. Im historischen Kostüm der Deutschorden-Compagnie führt Ehren-Stadthauptmann Karl Zeller durch die Bad Mergentheimer Innenstadt. Anhand von Stadtgeschichte und Anekdoten erklärt er viel Wissenswertes und Historisches über die Stadt. Die Teilnahme an der Stadtführung kostet 3,50 Euro / erm. 2,50 Euro.  Im Anschluss findet der historische Wachaufzug auf dem Deutschordenplatz statt.

Veranstaltungs­kalender

"ausgemustert" - Malerei von Claudia Stamm

01.04.2017 bis 01.07.2017 09:00 Uhr - 17:00 Uhr FORUM in der AU

Die Ausstellung „ausgemustert“ zeigt hauptsächlich eine Serie von Bildern, die im Zeitraum von 2015 bis heute entstanden sind. Dabei handelt es sich um experimentelle Malerei auf gemusterten Stoffen. Als Ausgangspunkt für das Gemälde, dient hier nicht die weiße Leinwand, sondern ein fertiges Muster. Der Reiz der Arbeit besteht darin, eine vorgegebene Struktur zu transformieren, etwas Neues daraus entstehen zu lassen und sie außerdem als Grundstruktur zu erhalten.

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Fleisch! Jäger, Fischer, Fallensteller in der Steinzeit

19.05.2017 bis 17.09.2017 10:30 Uhr - 17:00 Uhr Deutschordensmuseum

Die Jagd war über Jahrhunderttausende unverzichtbarer Bestandteil menschlichen Lebens. In der von den bekannten Experimentalarchäologen Harm Paulsen und Dr. Ulrich Stodiek konzipierten Ausstellung verdeutlichen Rekonstruktionen und Modelle den technischen Erfindungsreichtum der Steinzeitmenschen. Alle ausgestellten Waffen und Geräte sind funktionsfähige und originalgetreue Nachbildungen europäischer Funde von der frühen Altsteinzeit vor etwa 300.000 Jahren bis in die späte Jungsteinzeit vor etwa 4.000 Jahren. Höhepunkt der Ausstellung sind authentische Nachbildungen von archäologischen Sensationsfunden wie die ältesten Jagdwaffen, die Schöninger Speere oder die Lehringer Lanze, mit der Neanderthaler einen Waldelefanten getötet hatten. Die Nachbauten tragen durch ihre Anschaulichkeit zum Verständnis der Jungsteinzeit bei, denn im archäologischen Befund ist meist nur wenig an Waffen und Fallen erhalten. Eine umfangreiche Zusammenstellung der wichtigsten steinzeitlichen Rohstoffe und starke Bilder komplettieren die Schau. Audiotexte, Filme und interaktive Elemente lassen die Objekte und Inszenierungen zu uns sprechen. Seit 2015 gibt es im Deutschordensmuseum die neue Abteilung „Jungsteinzeit im Taubertal“ mit dem berühmten Hockergrab von Althausen, einer anrührenden Mehrfachbestattung einer „Patchworkfamilie“. Das Taubertal weist die höchste Funddichte aus der Zeit der Schnurkeramik im gesamten süddeutschen Raum auf, gleichzeitig gibt es für den Übergang zur Bronzezeit im Taubertal bisher nur einen einzigen Metallfund; beides wird in der neuen Abteilung angemessen präsentiert. Die Sonderausstellung wiederum stellt einen wesentlichen Aspekt des damaligen Lebens – die Jagd – heraus und ergänzt die Dauerausstellung in den zwei mittelalterlichen Gewölbekellern, so dass eine Ausstellungsfläche von rund 700 m² zum Thema entsteht. Eine Ausstellung des Neanderthal-Museums in Kooperation mit Ulrich Stodiek und Harm Paulsen. Öffnungszeiten: Dienstag – Sonntag 10.30 – 17 Uhr Montags geschlossen

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Ausstellung "Licht und Farbe"

01.06.2017 bis 02.07.2017 10:30 Uhr - 17:00 Uhr Kulturforum Bad Mergentheim

Die Werke der Ausstellung sind zum überwiegenden Teil geprägt von einer kräftigen und sehr bunten Farbgebung, unter dem Gesichtspunkt von Licht und Schatten. Dabei hat der Künstler versucht, durch zusätzliche eigene Farbgebung, die Bilder bunt zu überhöhen, um so den Ausdruck zu steigern. Auch spielt die zeichnerische Genauigkeit in vielen Bildern keine wesentliche Rolle. Hinzu kommt der Tagebuchblattcharakter von Themen, die Gunther Baier im Entstehungszeitraum beschäftigen. Malerei ist für ihn ein lebenslanges Experiment um Ausdruck und Erzählung. Hier geht es zum Bericht von der Vernissage.

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Zum Lutherjahr 2017: "Reformations-Störer"

02.06.2017 bis 30.11.2017 10:30 Uhr - 17:00 Uhr Deutschordensmuseum und Schlosskirche

Zum Lutherjahr 2017: „Luther an die Herren Deutschs Ordens. Die Auswirkungen der Reformation auf den Deutschen Orden“ „Reformations-Störer" im Museum und in der Schlosskirche Der Deutsche Orden ist nicht nur durch die Sendschrift Luthers „An die Herrn Deutschs Ordens das sie falsche keuscheyt meyden und zur rechten ehelichen keuscheyt greyffen Ermanung“, die im Original im Deutschordensmuseum präsentiert wird, von der Reformation betroffen, sondern viel grundlegender: der Deutschordensstaat Preußen ist der erste Staat überhaupt, der wegen der Reformation säkularisiert wurde, und ohne diese Entwicklung wäre Mergentheim nie Hauptsitz des Hochmeisters geworden. Auch die Verwerfungen des Bauernkrieges, wodurch der Sitz des Deutschmeisters von der Burg Horneck am Neckar nach Mergentheim kam, spielen mit hinein. Schließlich etablierte sich im Deutschen Orden eine in der neuzeitlichen Reichsgeschichte einzigartige Trikonfessionalität: Katholiken, Lutheraner und Reformierte gehörten bis zum Ende des Reiches gleich-berechtigt dem Orden an. Alle diese interessanten Entwicklungen kann man im Deutschordensmuseum und in der Schlosskirche finden: im Reformationsjahr wird mit “Reformations-Störern” auf diese Episoden hingewiesen. Sie befassen sich mit Auswirkungen der Reformation wie dem Bauernkrieg und der Reformation in Preußen und Livland, mit dem Dreißigjährigen Krieg sowie der Napoleonischen Zeit. Auch Persönlichkeiten wie die Heilige Elisabeth von Thüringen, die evangelische Dichterin Elisabeth Cruciger im 16. Jahrhundert und Eduard Mörike finden Berücksichtigung. Die Geschichte der Schlosskirche, seit 1817 von der Evangelischen Gemeinde genutzt und die von Luther entwickelte Deutsche Messe bilden einen weiteren Themenkomplex. Die Tafelschau “Reformation im östlichen Europa – Polen-Litauen und Preußenland”, die vom Deutschen Kulturforum östliches Europa erarbeitet wurde, ergänzt die Sonderausstellung um eine tiefergehende Beschreibung des Verlaufs der Reformation im ehemaligen Ordensland Preußen und im gesamten Gebiet des damaligen polnisch-litauischen Staatsverbands bis in die Moderne hinein. Die Ausstellung ist eine Kooperation von Deutschordensmuseum und Evangelischer Kirchengemeinde Bad Mergentheim. Evangelische Kirchengemeinde Bad Mergentheim Bitte beachten Sie unsere Öffnungszeiten: Dienstag – Sonntag 10.30 – 17 Uhr Ab Anfang November: Dienstag – Samstag 14 – 17 Uhr Sonntag/Feiertage 10.30 – 17 Uhr Montags geschlossen

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Stadtführung

188 Termine ab Heute - 31.12.2017 14:00 Uhr - 15:30 Uhr

Unsere Gästeführer stellen Ihnen bei einem kurzweiligen Rundgang duch die historische Altstadt die Sehenswürdigkeiten vor. Treffpunkt: Altes Rathaus / Marktplatz  Dauer: ca. 1,5 Stunden (samstags 1 Stunden - da sich eine Museumsführung anschließt) Preise Führung: 3,50 € pro Person 2,50 € pro Person für Inhaber der Kur- und Gästekarte und Schwerbeschädigte  Kinder bis 14 Jahre frei  Die Bzahlung erfolgt direkt beim Gästeführer.  Weitere Informationen erhalten Sie bei der Tourist-Information Bad Mergentheim, Tel. +49 7931 574815

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Das Kiefergelenk: kleines Gelenk - große Wirkung

Heute 19:30 Uhr - 21:00 Uhr Kurhaus, kleiner Kursaal (Eingang Parkseite)

Das Kiefergelenk ist wohl eines der kleinsten Gelenke des menschlichen Körpers, jedoch mit einem beachtlichen Bewegungsausmaß und rund um die Uhr im Einsatz. Nicht nur zum Kauen brauchen wir es, sondern auch zum Sprechen und Schlucken. Auch beim Umgang mit alltäglichen Anforderungen kommt dem Kiefergelenk eine große Bedeutung zu. Dies verdeutlicht sogar unsere Alltagssprache: Wir müssen uns „durchbeißen“ oder etwas „nochmal durchkauen“, „beißen in den sauren Apfel“, sind „verbissen“ oder nehmen etwas „zähneknirschend“ hin. Die Stellung des Kiefergelenks wird durch die Kaumuskulatur und das Aufeinanderbeißen der Zähne bestimmt. Beim Aufeinanderbeißen– insbesondere beim nächtlichen Zähneknirschen - können enorme Kräfte wirken, die sich dann auf das Kiefergelenk auswirken. Da dieses kleine Gelenk auch mit Muskeln und Nerven der Halswirbelsäule und der Schultermuskulatur verbunden ist, können Probleme im Bereich des Kiefergelenks auch für Kopfschmerzen, Rückenschmerzen und sogar für Fehlstellungen im Becken verantwortlich sein. Erfahren Sie mehr über den Aufbau und die Funktionsweise des Kiefergelenks sowie mögliche Ursachen für die Störungen im Gelenkmechanismus und welche weitreichenden Folgen dies haben kann.  Physiotherapeut Christian Huprich von der PHYSIOTHERAPIE am Kurpark wird in der Veranstaltungsreihe "Natur und Gesundheit" am Dienstag, 27.06.2017 um 19:30 Uhr im Kurhaus - Kleiner Kursaal über "Das Kiefergelenk: kleines Gelenk - große Wirkung" informieren. Der Eintritt ist für (Jahres-) Kur- und Gästekarteninhaber frei, ohne Kurkarte € 5,-  

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Tag der Gesundheit

27 Termine ab Morgen - 27.12.2017 09:00 Uhr - 22:00 Uhr Solymar Therme

Entdecke deine Vitalität beim Tag der Gesundheit. Jeden Mittwoch. • Kondition steigern: Ganztägige Aqua Fitness von 10:30 bis 18:30 • Pflegen & Regenerieren: Erfrischende Hautpeelings und Gesichtsmasken • Vital ernähren: Gesunde und leckere Snacks werden zwischendurch gereicht • Kostenlose Schnuppermassagen Angebot: 1 Kaffee oder Cappuccino und 1 Stück Kuchen nach Wahl – 5 € Die Teilnahme ist im Eintrittspreis enthalten. Weitere Informationen finden Sie hier.  

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Führung: Stuppacher Madonna

246 Termine ab Morgen - 30.12.2017 13:30 Uhr - 14:00 Uhr Pfarrkirche Mariä Krönung, Stuppach

In Stuppach, einem Stadtteil von Bad Mergentheim, befindet sich in einer Seitenkapelle der dortigen Pfarrkirche Mariä Krönung das berühmte Marienbild von Matthias Grünewald (Mathias Gotthardt Nidhard), das als eines der bedeutendsten Werke mittelalterlicher Tafelmalerei gilt: Die Stuppacher Madonna. Wohl kaum ein Marienbild in der Welt ist wundersamer in den Tönen seiner Farben, verhaltener und erregender in seinen Zeichen, umfassender und dichter in der Sprache seiner Symbole - als jenes Marienbild, das im Jahr 1812 seine Heimat im hohenlohisch-fränkischen Dorf Stuppach fand. Eintritt: Erwachsene: 2,50 € Schüler/Studenten, Menschen mit Behinderung, Senioren: 2,00 € Kinder bis 10 Jahre: frei Kontakt: Kapellenpflege Stuppacher Madonna Grünewaldstraße 4 97980 Bad Mergentheim - Stuppach Tel. 07931 / 26 05 pfarramt.stuppach@kabelbw.de

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Geführte Wanderung zur Burgruine Neuhaus

Morgen 15:30 Uhr - 18:00 Uhr Treffpunkt Marktplatz Markelsheim

Die Wanderung geht durch die Wacholderheide zur Burgruine Neuhaus. Dort findet ein kleiner Umtrunk statt mit Erklärung der Burg. Die Rückwanderung verläuft über den Roggenberg/Weinlehrpfad. Danach Einkehr in die Markelsheimer Gastronomie. Bei schlechtem Wetter fällt die Wanderung leider aus! Die Wanderstrecke beträgt ca. 9km. Treffpunkt ist um 15:30 Uhr am Marktplatz in Markelsheim

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Meditatives Tanzen

4 Termine ab Morgen - 27.09.2017 19:00 Uhr - 20:30 Uhr Rehaklinik Taubertal, Großer Saal

Einfache Reigen- und Gebärdentänze schaffen Gemeinschaft und Zusammengehörigkeit. Ganzheitlicher leiblicher Ausdruck hilft vielen Menschen, sich selbst und ihr „inneres“ Leben besser zu spüren und zum Ausdruck kommen zu lassen. So kann ein neuer Zugang zum eigenen Leib, zum persönlichen Geworden-Sein gefunden werden. Es wird ein Weg zur eigenen Mitte beschritten. Keinerlei Tanzerfahrung oder –kenntnisse sind vorausgesetzt. Mit Sr. Brigitte

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