m-Card: Aktions-Karten mit Extra-Guthaben von der Stadt nach knapp einer Woche vergriffen

Als Nachfolgerin des City-Gutscheins ist am 7. Dezember in Bad Mergentheim die neue digitale „m-Card“ eingeführt worden. Die Einführungs-Karten, die ein Extra-Guthaben von der Stadt enthalten, waren nach nicht einmal einer Woche bereits vergriffen. 

Ist erfolgreich gestartet: die neue digitale „m-Card“ für die Einkaufsstadt  Bad Mergentheim.
Ist erfolgreich gestartet: die neue digitale „m-Card“ für die Einkaufsstadt Bad Mergentheim.

 Die neue „Karte für alles“ kann in über 30 Geschäften, Restaurants und Freizeiteinrichtungen eingelöst werden. Als besondere Aktion zum Start und um den örtlichen Einzelhandel in wirtschaftlich schwierigen Zeiten zu stützen, hatte die Stadt Bad Mergentheim der City-Gemeinschaft 25.000 Euro zur Verfügung gestellt. Von dem Geld erhielten die ersten Käufer der Karte 20 Prozent Rabatt. Eine m-Card mit 50 Euro Guthaben kostete beispielsweise nur 40 Euro.

Bereits sechs Werktage nach Startschuss der Aktion ist das gesponserte Volumen bereits aufgebraucht. An den fünf Ausgabestellen (Leder Pfahler, Buchhandlung Moritz & Lux, Kino Movies, Modehaus Kuhn und Bürohaus Leuchs) wurden in nur sechs Tagen fast 125.000 Euro in Form von m-Card-Guthaben erworben. „Die Mitglieder der City-Gemeinschaft Bad Mergentheim freuen sich sehr über den überwältigenden Erfolg des neuen Gutscheinsystems. Offensichtlich hat die neue m-Card genau die Wünsche der Besucher und Kunden in Bad Mergentheim getroffen“, sagt Vorsitzender Hans-Joachim Kuhn.

Er bedankt sich im Namen der City-Gemeinschaft herzlich bei Oberbürgermeister Udo Glatthaar, dem Gemeinderat und der Stadtverwaltung. „Ein besonderer Dank geht auch an alle fleißigen Hände im Verein“, ergänzt er.

Für die Stadt sieht Oberbürgermeister Udo Glatthaar im erfolgreichen Start der m-Card ein starkes Signal: „125.000 Euro Einkaufsguthaben in nicht einmal sechs Werktagen ist für eine Stadt unserer Größe bemerkenswert.“ Das zeige auch, dass die Einkaufsstadt Bad Mergentheim weiterhin hochattraktiv sei und die Menschen gerne zum Bummeln kämen. Die neue m-Card werde diese Attraktivität weiter steigern und dafür auch langfristig dafür sorgen, dass es einen Anreiz fürs Einkaufen vor Ort gibt.

„Ich danke unserem Gemeinderat, der die städtischen Mittel bewilligt hat. So ist es uns in der sehr schwierigen wirtschaftlichen Situation während der Pandemie gemeinsam gelungen, dem Einzelhandel und den Freizeiteinrichtungen ein wenig unter die Arme zu greifen“, erklärt OB Udo Glatthaar weiter. An die Bürger appelliert er, auch weiterhin ihren Teil dazu beizutragen, „dass die Kaufkraft in unserer schönen Stadt bleibt“.

Für die City-Gemeinschaft weist Hans-Joachim Kuhn noch auf einen weiteren Anreiz der neuen m-Card hin: „Für Arbeitgeber ist sie eine äußerst interessante Möglichkeit, steuerfreie Sachbezüge abzurechnen. Nicht nur weil ihre Mitarbeiter ein breites Angebot an Akzeptanzstellen zur Einlösung haben, sondern auch weil die Abrechnung über ein Onlinetool sehr einfach ist.“   

Pünktlich zum Beginn des neuerlichen „Lockdowns“ für weite Teile des Einzelhandels kann die m-Card ab Mittwoch, 16. Dezember, auch online bezogen werden. So kann man mit wenigen Klicks heimische Betriebe stützen und hat auch gleich noch ein Weihnachtsgeschenk, das für jeden etwas bietet. Der Online-Shop und weitere Informationen sind unter www.m-cardbadmergentheim.de zu finden. Mit dem Ende der Rabatt-Aktion können Kunden nun einen beliebigen Betrag aufbuchen und bei den Teilnehmer-Betrieben Cent-genau abrechnen.