Veranstaltungskalender
Bad Mergentheim

Highlights

Oldtimer Bus Sonja am Tag der offenen Hoteltür

2. Tag der offenen Hoteltür
11.03.2018 11:00 - 18:00 Uhr

Bad Mergentheim entdecken und erleben! Sieben Bad Mergentheimer Hotels öffnen zum zweiten Mal für einen Tag ihre Türen und Tore und lassen Sie hinter die Kulissen blicken. Die Hoteliers bieten den Besuchern Einblicke in sonst verborgene Winkel eines Hotelbetriebs. In jedem Haus warten spezielle Angebote und kulinarische Schmankerl auf Sie! Die teilnehmenden Hotels sind: Best Western Premier Parkhotel Hausführungen Präsentation von Hochzeitstischen und Feierlichkeiten Präsentation der Berufsfelder im Hotel Das Schaffers - Mein Wohlfühlhotel Hausführungen  Präsentation des SPA-Bereichs Präsentation einer Feierlichkeit im Restaurant Ein regionaler Winzer ist zu Gast Kaffee und Kuchen Flair Hotel Weinstube Lochner Hausführungen Gedeckte Tische für Feierlichkeiten Präsentation der Ausbildungsberufe Koch & Hotelfach Hotel Alexa Hausführungen Führungen durch den Wellnessbereich Verkostung regionaler Produkte Ringhotel Bundschu Hausführungen Hochzeits- & Festtagstische Hotelrallye mit Verlosung Kaffee und Kuchen Savoy Hotel Bad Mergentheim Hausführungen "Feiern, Hochzeiten, Geburtstage" AKZENT Vitalhotel König  Hausführungen Restaurant mit Terrasse und Dach-Café Besichtigung der Salzgrotte Zwischen den einzelnen Hotels verkehren regelmäßig zwei Oldtimer Busse, die zum kostenlosen Mitfahren einladen.  Im Rahmen der Veranstaltung erwartet Sie ein Gewinnspiel. Nähere Informationen dazu finden Sie auf dem Flyer. Attraktive Preise warten auf Sie!

Tonträger mit Ihrem Programm

Musikkabarett mit Tonträger
24.03.2018 19:30 - 19:30 Uhr

Tonträger bringen in ihrem Programm "Leiser Lärm" gut gelaunte 60er Jahre Musik zusammen mit humorvollen, deutschen Texten auf Theater- und Kleinkunstbühnen. Ohrwurm-Melodien gehen hier Hand in Hand mit Wortwitz, verspielte Arrangements treffen auf wohlgereimte, mal subtile, mal skurile Geschichten - und doch ist das, was die vier Berliner Jungs veranstalten, mehr als nur ein Konzert: da gibt es fliegende Ukulelen, aus dem Ruder laufenden Traumreisen, vierhändige Klavier-Akrobatik und nicht zuletzt die charmant-chaotischen Moderationen, in denen sie spontan und im schlagfertigen Wechsel die Welt, das Publikum und immer wieder sich selbst auf die Schippe nehmen. In der Hauptstadt zählt das Quartett schon seit einigen Jahren nicht mehr zu den Unbekannten: ihre ausverkauften Shows, etwa im Kabarett -Theater DISTEL oder in der Bar jeder Vernunft,finden begeisterte Resonanz und zeigen, dass hier eine ebenso musikalische wie intelligente Bereicherung der deutschen Kleinkunstszene heranwächst. Auf diese Mischung wurden auch schon bekannte Kollegen aufmerksam: Bodo Wartke, über dessen Webseite das aktuelle Album der Gruppe vertrieben wird, war schon mehrfach Gast und Bühnenpartner bei ihren Auftritten. Die Kreise, die Tonträger ziehen, werden weiter - Tourneen durch ganz Deutschland, ein neues Album im Frühjahr 2015 -  die Weichen sind gestellt für eine Band, bei der aus der sogenannten "Kleinkunst" schon bald etwas ganz Großes werden kann. Fest steht, dass sie einen Stil gefunden haben, der aufhorchen lässt: Nicht ganz zufällig zog Inforadio (RBB) den Vergleich zu den jungen Beatles, "Variante: deutsch und lustig". Das ist Kabarett - aber unerhört musikalisch. Das ist Rock´n´ Roll - aber unerhört komisch.

Veranstaltungs­kalender

Vortrag und Gespräch mit Jürgen Kaube

Morgen 20:00 Uhr - 22:00 Uhr Buchhandlung Rupprecht GmbH, Burgstr. 12 – 14, 97980 Bad Mergentheim, Tel. 07931 9231880

Die Anfänge von allem Seit wann gibt es den aufrechten Gang, und wie entstand das Wunder der Sprache? Wie kamen Religion, Recht, Handel, Geld, Musik oder Städtebau in die Welt? Wann begannen die Menschen, ihre Toten zu bestatten, und warum schätzen die meisten Kulturen die Monogamie? Jürgen Kaube, Herausgeber der FAZ und renommierter Wissenschaftsautor, gibt Antworten auf Fragen, die uns in politischen und kulturellen Konflikten oft bis heute beschäftigen, und erzählt in aufregender Weise von den Anfängen der Menschheit. Er schildert spannend, aufschlussreich und immer wieder überraschend, wie die menschliche Kultur entstand – ein Buch über die Anfänge all dessen, was Menschsein für uns heute ausmacht. Eintrittskarten 10 € - Vorverkauf in der Buchhandlung

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Literatur im Schloss: Robert Menasse

07.03.2018 19:30 Uhr - 21:00 Uhr Deutschordensmuseum

Robert Menasse liest aus „Die Hauptstadt“ Moderation: Maike Albath Allseits groß war die Begeisterung, als der Gewinner des Deutschen Buchpreises während der Frankfurter Buchmesse bekanntgegeben wurde: Robert Menasse erhielt den renommierten Preis für seinen Roman „Die Hauptstadt“, ein Buch, das viele Bücher in sich trägt –wunderbar geschrieben, vielschichtig, ein Zeit-, Gesellschafts-, Polit- und sogar ein Kriminalroman. Und vielleicht der allererste EU-Roman, der in der Zentrale der Macht, in Brüssel, spielt. Robert Menasse spannt einen weiten Bogen zwischen den Zeiten, den Nationen, dem Unausweichlichen und der Ironie des Schicksals, zwischen kleinlicher Bürokratie und großen Gefühlen. „Dass seine Literatur immer auch Ausdruck von kompromissloser Zeitgenossenschaft ist: dafür ist dieses Buch, das ohne Zweifel zu den relevantesten, weil politisch brisantesten Büchern der letzten Jahre zählt, ein weiterer, grandioser Beleg“, so die Literaturkritikerin Katja Gasser. Robert Menasse wurde 1954 in Wien geboren und ist auch dort aufgewachsen. Er studierte Germanistik, Philosophie sowie Politikwissenschaft in Wien, Salzburg und Messina und promovierte im Jahr 1980 mit einer Arbeit über den „Typus des Außenseiters im Literaturbetrieb“. Menasse lehrte an der Universität São Paulo. Seit seiner Rückkehr aus Brasilien 1988 lebt Robert Menasse als Literat und kulturkritischer Essayist hauptsächlich in Wien. Info: Karten sind an der Museumskasse und bei der Buchhandlung Moritz und Lux erhältlich Vorverkauf 8,- Euro Abendkasse 11,- Euro SchülerInnen 5,- Euro

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Leibniz-Briefwechsel als Spiegel einer Epoche?

08.03.2018 19:00 Uhr - 20:30 Uhr

Kann ein Briefwechsel zum Spiegel einer Epoche werden? Im Falle des dreieinhalb Jahrzehnte umfassenden Briefwechsels zwischen dem Universalgelehrten Gottfried Wilhelm Leibniz und der Kurfürstin Sophie von Hannover lautet die Antwort eindeutig ja! Der Vortrag gibt biografische und historische Hinweise zum besseren Verständnis und führt anhand von Beispielen in die religiöse, philosophische sowie politische Welt des hohen Barock und - auf eine verständliche und humorvolle Weise - in die Philosophie von Leibniz ein.

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Fahrt zur den Marbacher Literaturmuseen

10.03.2018 13:00 Uhr - 19:00 Uhr

Fahren Sie entspannt zu den Marbacher Literaturmuseen. Von Schiller zu Kafka, vom 18. Jahrhundert bis in die Gegenwart. Eine 90-minütige Kombi-Führung durch das Schiller-Nationalmuseum und dem Literaturmuseum der Moderne ermöglicht einen Blick hinter die Kulissen der gedruckten Bücher. Ergänzt wird dies noch durch die Wechselausstellung. "Die Familie. Ein Archiv." Ein heimlicher Held begegnet Ihnen immer wieder: Eduard Mörike. Es bleibt auch ausreichend Zeit um auf eigene Faust diesen Leseort zu erkunden und Sie können sich ihn multimedial  erschließen. Die Fahrt findet in Kooperation mit der Buchhandlung Moritz und Lux statt. Abfahrt 13.00 in Bad Mergentheim. Rückfahrt 17.30 Uhr. Karten im Vorverkauf sowie weitere Informationen erhalten Sie bei der Buchhandlung Moritz und Lux.

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Literatur im Schloss: Jan Wagner

11.04.2018 19:30 Uhr - 21:00 Uhr Deutschordensmuseum

Jan Wagner liest aus seinem Werk Im Herbst 2017 wurde Jan Wagner mit dem bedeutendsten Literaturpreis, der in Deutschland vergeben wird, ausgezeichnet, dem Georg-Büchner-Preis. „Jan Wagners Gedichte verbinden spielerische Sprachfreude und meisterhafte Formbeherrschung, musikalische Sinnlichkeit und intellektuelle Prägnanz“, heißt es in der Begründung der Jury. „Entstanden im Dialog mit großen lyrischen Traditionen, sind sie doch ganz und gar gegenwärtig. Seine Gedichte erschließen eine Wirklichkeit, zu der Naturphänomene ebenso gehören wie Kunstwerke, Sujets der Lebens- wie der Weltgeschichte, erste Fragen und letzte Dinge.“ Einem außergewöhnlich großen Publikum wurde Jan Wagner mit seinem Band „Regentonnenvariationen“ bekannt, für den er 2015 den Leipziger Buchpreis verliehen bekam. Wagner, 1971 in Hamburg geboren und heute in Berlin lebend, gehört zu den bedeutenden Lyrikern seiner Generation. Auch seine Essays und Prosatexte sind von herausragender Güte, wie er mit dem gerade erschienenen Band „Der verschlossene Raum“ beweist – klug und unterhaltsam, Geist und Gemüt erhellend. Jeder der Texte ist erleuchtet von einem ansteckenden Enthusiasmus für die Welt der Sprache. In Bad Mergentheim wird Jan Wagner aus seinem Werk lesen und darüber sprechen, wie man mithilfe der Literatur zum Wesen der Dinge vordringen kann. Info: Karten sind an der Museumskasse und bei der Buchhandlung Moritz und Lux erhältlich. Vorverkauf 8,- Euro Abendkasse 11,- Euro SchülerInnen 5,- Euro

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Literatur im Schloss: Die Kunst des Übersetzens

16.05.2018 19:30 Uhr - 21:00 Uhr Deutschordensmuseum

Die Kunst des Übersetzens Hinrich Schmidt-Henkel und Frank Heibert inszenieren Raymond Queneaus „Stilübungen“ Frank Heibert und Hinrich Schmidt-Henkel gehören zu den bedeutendsten Übersetzern des Landes. Frank Heibert hat etwa Don DeLillo, Richard Ford, Amos Oz, William Faulkner und Boris Vian ins Deutsche gebracht; Hinrich Schmidt-Henkel so namhafte Autoren wie Michel Houellebecq, Jean Echenoz, Yasmina Reza, Jon Fosse und Henrik Ibsen. Die beiden bewegen sich leichtfüßig in verschiedenen Sprachen, und vor kurzem haben sie sich zusammengetan, um Raymond Queneaus legendäre „Stilübungen“ neu zu übersetzen. Der französische Schriftsteller Queneau (1903- 1976), der mit „Zazie in der Metro“ berühmt wurde, hat mit den „Stilübungen“ ein faszinierendes Sprachexperiment geschaffen: In einem Pariser Bus der Linie S beschimpft ein junger Mann mit Hut einen älteren Herrn, setzt sich dann auf einen freien Platz und taucht zwei Stunden später an der Gare Saint-Lazare wieder auf, wo einer ihm sagt, sein Überzieher habe einen Knopf zu wenig. Die Stilübungen bilden das Kunststück, diese Alltagsepisode in über hundert Varianten zu präsentieren – ob als Komödie, Sonett, Haiku, Traum, Amtsschreiben oder Verhör, in Alexandrinern oder Jugendstil, ob kulinarisch, mengenmathematisch, lautmalerisch, weiblich oder reaktionär. Raymond Queneaus populärer Klassiker ist ein fintenreiches Sprachspiel und ein überbordendes Lesevergnügen. Ein geradezu diabolisch hintersinniges Buch. Und genauso hintersinnig, lustig, unterhaltsam und klug ist die Performance der beiden Übersetzer und Vorleser Hinrich Schmidt-Henkel und Frank Heibert. Das Besondere an diesem Abend: Man hat nicht nur das Vergnügen, die Inszenierung eines höchst vergnüglichen Stücks Literatur zu erleben. Man erfährt auch einiges über die Kunst des Übersetzens, denn Schmidt-Henkel und Heibert werden ganz en passant ein wenig aus dem Nähkästchen plaudern. Für die Übertragung der „Stilübungen“ wurden die beiden übrigens kürzlich mit dem Straelener Übersetzerpreis ausgezeichnet, einem der bedeutendsten Preise für literarische Übersetzer. Info: Karten sind an der Museumskasse und bei der Buchhandlung Moritz und Lux erhältlich. Vorverkauf 8,- Euro Abendkasse 11,- Euro SchülerInnen 5,- Euro

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Literatur-Mittsommernacht

26.06.2018 19:00 Uhr - 22:00 Uhr Sonstiges - abgesagte VA´s

Die Mittsommernacht, die traditionell im Juni insbesondere auf der Nordhalbkugel gefeiert wird, hat für viele Menschen eine besondere Magie. Die länger werdenden Tage, die kürzeren Nächte und die aufbrechende Natur laden regelrecht dazu ein, die Abende im Freien zu verbringen. Dieses Jahr organisiert die Kurverwaltung eine „Literaturnacht“ und lockt mit literarischen Kostproben begleitet von musikalischen Klängen in den Kurpark. Tauchen Sie ein in die Welt der Worte und Melodien. Bitte entnehmen Sie zu gegebener Zeit die genauen Programminformationen den Flyern, Plakaten sowie den Veranstaltungshinweisen auf der Homepage www.bad-mergentheim.de

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