Veranstaltungskalender
Bad Mergentheim

Highlights

Guten Lesestoff für den Winter finden: der 1. Büchermarkt unabhäniger Verlage im Schloss. (Foto: Rüdenauer)

Winterlese - Büchermarkt unabhängiger Verlage
26.11.2017 11:00 - 17:00 Uhr

Mergentheimer Winterlese Erster Büchermarkt unabhängiger Verlage bei „Literatur im Schloss“ Eine Buchmesse in Bad Mergentheim? Allerdings! Unabhängige, kreative und im wahrsten Sinne des Wortes vielseitige Kleinverlage werden sich am 26. November in den Räumen des Deutschordensmuseums vorstellen. Einen ganzen Sonntag lang können Besucher nach Herzenslust stöbern, mit anderen Literaturfreunden plaudern, Verlegerinnen und Verleger kennenlernen, sich mit Romanen, Sach- und Kinderbüchern für die Wintermonate eindecken oder ganz besondere Weihnachtsgeschenke besorgen. Nirgendwo sonst in Europa gibt es so viele von Enthusiasmus getragene „Independents“ wie in Deutschland, und einen Ausschnitt dieser blühenden Szene präsentieren wir bei „Literatur im Schloss“. Die „Mergentheimer Winterlese“ soll Leser aus der ganzen Region ansprechen – und zum guten und schönen Buch verführen. Und wie bei jeder anständigen Buchmesse wird es auch in Bad Mergentheim begleitende Veranstaltungen geben: Über den Tag verteilt finden Lesungen im Schloss statt, die Verlage stellen sich und ihre Schätze an ihren Ständen vor (und verkaufen sie selbstverständlich auch!), und kleine Büchernarren ab drei Jahren kommen ebenfalls auf ihre Kosten. Für die Bewirtung sorgt der Freundeskreis „Literatur im Schloss“. Der Eintritt zum Büchermarkt und zu den Lesungen ist frei! Folgende Verlage haben bereits zugesagt: Berenberg Verlag (Berlin) Büchergilde Gutenberg (Frankfurt am Main) DLA Marbach/Spuren Gmeiner Verag (Meßkirch) Jung und Jung (München/Salzburg) Klöpfer und Meyer (Tübingen) Literaturblatt Baden-Württemberg (Stuttgart) Mare (Hamburg) Matthes & Seitz (Berlin) Moritz Verlag (Frankfurt am Main) Papiermühle (Homburg) Transit Buchverlag (Berlin und Schwarzenbach) Verlag Ulrich Keicher (Warmbronn) Verlag Peter Hammer (Wuppertal) Verlag Klaus Wagenbach (Berlin) Walde + Graf/Das kulturelle Gedächtnis (Berlin) Wunderhorn Verlag (Heidelberg) Info: Der Büchermarkt ist eine gemeinsame Veranstaltung von "Literatur im Schloss" (Deutschordensmuseum und Buchhandlung Moritz und Lux) sowie der Stadt Bad Mergentheim. Kurator: Ulrich Rüdenauer Hauptunterstützer ist Lotto Baden-Württemberg. Bereits am Abend zuvor – am Samstag, 25. November um 19.00 Uhr – werden einige der anwesenden Verleger bei einer „Literatur Soirée“ in der Buchhandlung Moritz und Lux ihre Lieblingsbücher vorstellen. Die Sprecherin Ulrike Goetz liest ausgewählte Passagen aus den Werken.

Andy Ost mit seinem Programm

Musikkabarett mit Andy Ost
08.12.2017 19:30 - 19:30 Uhr

„Ein Quantum Ost“ Jahresend-Special Das Jahresendkabarett der besonderen Art von Musiker und Kabarettist Andy Ost, welcher seine besten und von den Fans seit Jahren innig geliebten Nummern für diesen speziellen Abend arrangiert hat, und überdies die Geschehnisse des vergangenen Jahres in humoristischer und zugleich kritischer Weise beleuchtet. Freuen Sie sich auf eine grandiose Mischung aus Stand-Up-Comedy und Musikkabarett, denn Andy Ost ist charmant und fesselnd sogleich. So wandelbar wie kaum ein Zweiter seiner Zunft. Eine Melange aus Eros Gaga und Lady Ramazzotti, eine Kreuzung zwischen Robbie Lindenberg und Udo Williams. Gekonnt seziert er mit geschliffenen Wortspielen die heile Welt, um sie nur einen Atemzug später, wieder neu aufzubauen. Ein Entertainer, der mit viel Witz, Natürlichkeit und authentischer Ausstrahlung das Publikum in seinen Bann zieht. Und dieses Ganze fügt sich im Laufe des Abends zu einem gelungenem Cocktail. Und für diesen gilt ja bekanntlich: „Geschüttelt, und vielleicht auch ein bisschen gerührt…“

Veranstaltungs­kalender

Zum Lutherjahr 2017: "Reformations-Störer"

02.06.2017 bis 30.11.2017 10:30 Uhr - 17:00 Uhr Deutschordensmuseum und Schlosskirche

Zum Lutherjahr 2017: „Luther an die Herren Deutschs Ordens. Die Auswirkungen der Reformation auf den Deutschen Orden“ „Reformations-Störer" im Museum und in der Schlosskirche Der Deutsche Orden ist nicht nur durch die Sendschrift Luthers „An die Herrn Deutschs Ordens das sie falsche keuscheyt meyden und zur rechten ehelichen keuscheyt greyffen Ermanung“, die im Original im Deutschordensmuseum präsentiert wird, von der Reformation betroffen, sondern viel grundlegender: der Deutschordensstaat Preußen ist der erste Staat überhaupt, der wegen der Reformation säkularisiert wurde, und ohne diese Entwicklung wäre Mergentheim nie Hauptsitz des Hochmeisters geworden. Auch die Verwerfungen des Bauernkrieges, wodurch der Sitz des Deutschmeisters von der Burg Horneck am Neckar nach Mergentheim kam, spielen mit hinein. Schließlich etablierte sich im Deutschen Orden eine in der neuzeitlichen Reichsgeschichte einzigartige Trikonfessionalität: Katholiken, Lutheraner und Reformierte gehörten bis zum Ende des Reiches gleich-berechtigt dem Orden an. Alle diese interessanten Entwicklungen kann man im Deutschordensmuseum und in der Schlosskirche finden: im Reformationsjahr wird mit “Reformations-Störern” auf diese Episoden hingewiesen. Sie befassen sich mit Auswirkungen der Reformation wie dem Bauernkrieg und der Reformation in Preußen und Livland, mit dem Dreißigjährigen Krieg sowie der Napoleonischen Zeit. Auch Persönlichkeiten wie die Heilige Elisabeth von Thüringen, die evangelische Dichterin Elisabeth Cruciger im 16. Jahrhundert und Eduard Mörike finden Berücksichtigung. Die Geschichte der Schlosskirche, seit 1817 von der Evangelischen Gemeinde genutzt und die von Luther entwickelte Deutsche Messe bilden einen weiteren Themenkomplex. Die Ausstellung ist eine Kooperation von Deutschordensmuseum und Evangelischer Kirchengemeinde Bad Mergentheim. Evangelische Kirchengemeinde Bad Mergentheim Bitte beachten Sie unsere Öffnungszeiten: Dienstag – Sonntag 10.30 – 17 Uhr Ab Anfang November: Dienstag – Samstag 14 – 17 Uhr Sonntag/Feiertage 10.30 – 17 Uhr Montags geschlossen

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Carl Julius Weber zum 250. Geburtstag

30.09.2017 bis 26.11.2017 10:30 Uhr - 17:00 Uhr Deutschordensmuseum

„eine umgefallene Bibliothek“ Carl Julius Weber zum 250. Geburtstag Als der Schriftsteller und Satiriker Carl Julius Weber, 1767 in Langenburg geboren und 1832 in Kupferzell begraben, im Jahr 1792 im Alter von 25 Jahren nach Mergentheim kam, hatte er bereits ein Studium des Rechts absolviert, war zwei Jahre Hauslehrer gewesen und hatte Reisen sowie Wanderungen durch die Schweiz, Südfrankreich und Oberitalien unternommen. Es begann für ihn eine „glückliche“ Zeit als Privatsekretär des Statthalters des Deutschen Ordens, Reichsgraf Christian zu Erbach-Schönfeld, einem laut Weber „herrlichem Charakter“. Hierfür konvertierte der Protestant zum katholischen Glauben. In dieser Zeit erwarb sich Weber fundiertes Wissen über den Deutschen Orden, das in seine Publikation „Das Ritter-Wesen und die Templer, Johanniter und Marianer oder Deutsch-Ordens-Ritter insbesondere“ einfloß. 1799 verließ Weber die Stadt, nachdem sein Freund und Gönner verstorben war. Von 1811 bis 1830 lebte er in Künzelsau – ein willkommener Anlass für die Stadt, ihn zu seinem 250. Geburtstag mit einer Ausstellung zu würdigen, die anschließend im Deutschordensmuseum gezeigt wird. Gezeigt wird sein Lebenslauf, seine Werke werden vorgestellt. Erstaunlich ist die langanhaltende Wirkung seiner literarischen Arbeit, ebenso die Vielfalt dessen, was der „lachende Philosoph“ erlebt hat und reflektierte. Dargelegt wird auch der Aufbruch der Wissenschaften, die schon zu Webers Lebzeiten der Menschheit viele Fortschritte brachte. 1820-24 war Weber württembergischer Landtagsabgeordneter. Berühmt wurde er nach seinem Tod für sein zwölfbändiges Werk „Demokritos, oder hinterlassene Papiere eines lachenden Philosophen“, das viele Auflagen erlebte. Hierin entwickelte er anhand eines Panoptikums der Menschenwelt eine Theorie des Lächerlichen. In seinen Werken beurteilt er viele Erscheinungen seines Zeitalters kritisch und mit viel Humor, was es heute noch zum Vergnügen macht, seine Werke zu studieren. Die Orte, an denen Carl Julius Weber lebte und wirkte, haben ein gemeinsames Programm erstellt. Ende April findet ein Symposion im Kloster Schönthal statt. Die Ausstellung wird in Künzelsau und im Deutschordensmuseum gezeigt. Bitte beachten Sie unsere Öffnungszeiten: Dienstag – Sonntag 10.30 – 17 Uhr Ab Anfang November: Dienstag – Samstag 14 – 17 Uhr Sonntag/Feiertage 10.30 – 17 Uhr Montags geschlossen

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Endlich Schnee! Holzschnitte des Jugendstils

20.10.2017 bis 18.02.2018 14:00 Uhr - 17:00 Uhr Deutschordensmuseum

Hier können Sie in winterlicher Pracht schwelgen, auch wenn der Winter wegen des Klimawandels ausfallen sollte! Pieter Brueghel der Ältere (1525/30-1569) war einer der ersten Künstler, der eine Winterlandschaft malte. Seitdem ist das Thema Schnee aus der Kunst nicht mehr wegzudenken. Unter dem Motto „Endlich Schnee! Holzschnitte des Jugendstils“ präsentieren wir rund 120 Winterlandschaften und Darstellungen vom Vergnügen auf dem Eis und im Schnee aus der mehr als 2.500 Blätter umfassenden Sammlung von Felix Häberle, München. In der Zeit des Jugendstils, an der Wende vom 19. zum 20. Jahrhundert, waren Winterdarstellungen vor allem im Medium des Holzschnitts beliebt. Die zu jener Zeit stark vom japanischen Farbholzschnitt beeinflusste traditionsreiche Drucktechnik ermöglichte die Herstellung ebenso eindrücklich-plakativer wie dekorativer Grafiken. Gleichzeitig erfolgte, ausgelöst durch die boomende Industrialisierung, die Wiederentdeckung der Landschaft als Sehnsuchtsort naturentfremdeter Städter. Bekannte Namen sind vertreten: Carl Moll, Walther Klemm oder Carl Thiemann, doch auch Künstlerinnen und Künstler sind zu entdecken, die zu Unrecht vergessen sind. Bitte beachten Sie unsere Öffnungszeiten: Oktober: Dienstag – Sonntag 10.30 – 17 Uhr Ab November: Dienstag – Samstag 14 – 17 Uhr Sonntag/Feiertage 10.30 – 17 Uhr 24./25./31. Dezember geschlossen Montags geschlossen

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Vernissage Im Labyrinth des Lebens

15.12.2017 19:00 Uhr

Am Freitag um 19:00 Uhr beginnt die Ausstellung "Im Labyrinth des Lebens" mit Werken von Jean Louis Duguépéroux mit einer Vernissage im Kulturforum. Interessierte Gäste sind dazu herzlich eingeladen. Weitere Informationen zur Ausstellung finden Sie hier.  

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Werke von Jean Louis Duguépéroux

16.12.2017 bis 14.01.2018 10:30 Uhr - 17:00 Uhr

Jean Louis Duguépéroux, Sohn eines Marine Offizier und gelernter Koch, war bereits in jüngeren Jahren als Autodidakt künstlerisch tätig.  Ausgangspunkt bei seinen künstlerischen Arbeiten sind oftmals religiöse Themen  und Selbstreflexionen​ über den Mensch. Der Künstler Jean Louis Duguépéroux arbeitet intuitiv und kompromisslos und zeigt den Mensch mit all seiner Verwundbarkeit, seinen Sehnsüchten, Hoffnungen, Träumen, seinen Widerständen aber ebenso seinen humorvoll karikierten Seiten. Die expressiven Bilderserien evozieren ein vielschichtiges Lebenskarussell, in dem sich der Künstler mit all seinen biografischen Facetten widerfindet. Der Weg des Künstlers selbst ist auf zahlreichen der Werke gegenwärtig, ob als schutzloser, hoffnungsvoller, träumender, neugieriger, liebender, scherzender...Beobachter, nichts scheint ihm zu entgehen. Die Werke zeichnen sich durch einen vehement-kraftvollen Duktus aus, der seiner eruptiven und raschen Arbeitsweise entspricht. Es ist ein authentisches, nicht geziertes, im Nachhinein frisiertes und mit allerlei Theorien bestücktes Werk. Die Bilder entspringen dem Leben und dessen verschiedenartigen Perspektiven, die der Künstler selbst schonungslos und bis zur beinahe Selbstzerstörung durchlebte. Öffnungszeiten:  Mittwoch bis Montag 10:30 - 17:00 Uhr dienstags sowie 24.12. & 31.12. geschlossen

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Eröffnung der Sonderausstellung Gerhard Glück

15.03.2018 19:30 Uhr - 21:00 Uhr Deutschordensmuseum

Eröffnung der Sonderausstellung Wie es euch gefällt. Cartoons von Gerhard Glück Wir laden Sie und Ihre Begleitung herzlich ein! Anmeldung erbeten an gudrun.mueller@deutschordensmuseum.de

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Wie es euch gefällt. Cartoons von Gerhard Glück

16.03.2018 bis 16.09.2018 10:30 Uhr - 17:00 Uhr Deutschordensmuseum

Wie es euch gefällt. Cartoons von Gerhard Glück Nach dem großen Erfolg der Sonderausstellung „Wir sind ein Witz! Deutscher Karikaturenpreis 2015“ zum Jahreswechsel 2015/16 kann das Deutschordensmuseum mit einem weiteren Höhepunkt der Illustration und Karikatur aufwarten. Im Sommer 2018 werden Arbeiten des Cartoonisten Gerhard Glück zu sehen sein. Gerhard Glück wurde 1944 in Bad Vilbel geboren, wuchs in Frankfurt am Main auf, studierte 1966 bis 1970 Grafik an der Werkkunstschule Kassel und 1972 bis 1975 Kunsterziehung an der Kunsthochschule Kassel. 1972 unternahm er erste „Gehversuche“ in der Hessischen Allgemeinen, von 1973 bis 1990 zeichnete er für die Süddeutsche Zeitung, Titelbilder und Illustrationen für das Magazin der Süddeutschen Zeitung, das manager magazin u. a. Seit 1991 ist Glück ständiger Mitarbeiter des NZZ-Folio, der Zeitschrift der Neuen Zürcher Zeitung, und des Satiremagazins Eulenspiegel (seit 1994). Gelegentlich entdeckt man ihn auch in der Wochenzeitung Die Zeit, für die er Titel- und Textillustrationen gestaltet und in der Wochenendausgabe der Tageszeitung Die Presse in Wien. Von ihm stammen die Bücher „Fisch à la Cartoon“ (1994), Fackelträger Verlag sowie „Ansichtssache“ (1994), „Aus dem Leben von Mona & Lisa“ (1997), „Gezeiten“ (2001) und der dicke Sammelband „Glück – Komische Kunst von Gerhard Glück“ (2007), alle erschienen im Lappan Verlag, Oldenburg. Außerdem veröffentlicht Gerhard Glück bei Lappan Kinderbücher und eine Geschenkbuchreihe, wo seine Cartoons mit den humoristischen Gedichten von Heinz Erhardt, Joachim Ringelnatz und Christian Morgenstern in einen Dialog treten. Die Arbeiten von Gerhard Glück wurden vielfach ausgezeichnet, u.a. zweimal mit dem Deutschen Karikaturenpreis und 2017 mit dem Göttinger Elch für das Lebenswerk. Gerhard Glück ist verheiratet, hat zwei mittlerweile erwachsene Kinder und wird in seinem Kasseler Heim und Garten seit Jahren von Mardern, Waschbären, entlaufenen Schafen, desorientierten Rehen und feindlich gesinnten Gartenzwergen heimgesucht. Öffnungszeiten: März: Dienstag - Samstag 14 - 17 Uhr, Sonntag 10.30 - 17 Uhr Ab 24. März: Dienstag – Sonntag 10.30 – 17 Uhr Montags geschlossen

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Vernissage Kontrast-Programm x Kuba

29.06.2018 19:00 Uhr

Am Freitag um 19:00 Uhr beginnt die Fotoausstellung "Kontrast-Programm x Kuba" von Philipp Reinhard mit einer Vernissage im Kulturforum. Interessierte Gäste sind dazu herzlich eingeladen. Weitere Informationen zur Ausstellung finden Sie hier.  

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Kontrast-Programm x Kuba

30.06.2018 bis 09.09.2018 11:00 Uhr

Fotoausstellung von Philipp Reinhard Ende 2016 war es endlich soweit, Kuba was calling. Lange Zeit war es auch nur ein Reiseziel auf Papier für Philipp Reinhard. Gebucht waren nur die Flüge und eine Übernachtung. Der Rest sollte vor Ort von ganz alleine passieren. Auf der Suche nach einer neuen Kultur fand er eine kleine, ganz eigene Welt. Ein ganz eigenes Kontrast-Programm zwischen Verfall und einmaliger Schönheit. "Man glaubt Kuba aus den Medien zu kennen, das dachte ich natürlich auch. Doch jeder ist überrascht wie es dort wirklich ist, wenn man in diese Kultur abtaucht und sich außerhalb der Hotels bewegt."  Das wird für Sie kein herkömmlicher Besuch einer Foto-Ausstellung bleiben, sondern die Sinne nachhaltig beeinflussen und bereichern. Es gibt auf den Bildern viel zu entdecken, unzählige Geschichten zu hören und einiges zu Diskutieren. Öffnungszeiten: Mittwoch bis Montag 10:30 - 17:00 Uhr Dienstags geschlossen

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Randerscheinungen

22.09.2018 bis 21.10.2018 10:30 Uhr

Ausstellung von Bernd Schepermann „Randerscheinungen“ betitelt die Ausstellung künstlerischer Arbeiten von Bernd Schepermann, die in seinem Lebensrand entstanden sind. Zudem sind viele Exponate vom Bildrand her - also von außen in die Bildfläche hinein - gestaltet. Rand wir zum Bedeutungsträger. Die Vernissage ist am Freitag, den 21.09. um 19:00 Uhr. Öffnungszeiten: Mittwoch bis Montag 10:30 - 17:00 Uhr Dienstags geschlossen

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