Maskenpflicht in städtischen Dienststellen

Seit dieser Woche gilt die Maskenpflicht im Einzelhandel und im öffentlichen Nahverkehr. Die Stadt Bad Mergentheim macht das Tragen von Mund-/ Nasenschutz nun auch in allen ihren Dienststellen zur Pflicht.

Wappen der Stadt Bad Mergentheim
Wappen der Stadt Bad Mergentheim

Im Neuen Rathaus, weiteren Verwaltungsstellen sowie in städtischen Einrichtungen tragen die Mitarbeiter ab sofort einen Mund- und Nasenschutz - sofern sie nicht hinter einer Plexiglasscheibe abgeschirmt sind. Das Tragen  dieser Alltagsmasken wird nun auch allen Besuchern als Pflicht auferlegt.

Unter der Handlungsmaxime „Wir schützen Sie – schützen Sie andere!“  dürfen die Gebäude nur noch betreten werden, wenn Mund und Nase der Besucher bedeckt sind. Dafür reicht ein einfacher Spuckschutz, eine selbst genähte Maske oder auch ein Tuch, das über Mund und Nase gezogen wird.

„Wenn unsere Mitarbeiter ebenso wie die Besucher diese Masken tragen, besteht bei gleichzeitiger Beachtung der Abstands- und Hygieneregeln ein bestmöglicher Infektionsschutz für alle“, erläutert Oberbürgermeister Udo Glatthaar das Vorgehen. Schließlich sei es das Ziel der Stadt, trotz Corona-Pandemie wieder alle Dienst- und Serviceleistungen anzubieten.

Rathaus und Verwaltungsstellen in den Teilorten dürfen weiterhin nur nach vorheriger telefonischer Terminabsprache betreten werden. Termine werden aber für alle Bürger-Anliegen vergeben. Vorteil für die Besucher bei diesem Verfahren ist auch, dass sie kaum Wartezeit einplanen müssen.  

Es wird darauf hingewiesen, dass es strikt untersagt ist, städtische Gebäude mit Fieber oder Erkältungssymptomen zu betreten. In jedem Fall sollte zunächst geprüft werden, ob sich das Anliegen auch telefonisch oder per E-Mail klären lässt.

Bisher gelten verschärfte Hygienebestimmungen sowie die Maskenpflicht bereits für Stadtbücherei und Stadtarchiv, die seit vergangenem Donnerstag wieder geöffnet haben.