emcra EU-Fördertipp

KMU aufgepasst: Neue ZIM Förderrichtlinie mit wesentlichen Verbesserungen veröffentlicht!:

Um es auf den Punkt zu bringen: Es gibt zwei zentrale Verbesserungen durch die überarbeitete ZIM Richtlinie. Erstens stark erhöhte Fördersummen für Projektvorhaben und zweitens bessere Unterstützung von jungen Unternehmen, Kleinstunternehmen und Erstantragstellern. Dadurch ist das Programm für Antragsteller*innen noch attraktiver geworden.

ZIM steht für „Zentrales Innovationsprogramm Mittelstand“. Das Ziel von ZIM ist es, die Innovationskraft und Wettbewerbsfähigkeit von Unternehmen nachhaltig zu stärken und so zu deren Wachstum sowie zur Schaffung und Sicherung von Arbeitsplätzen beizutragen. Mit jährlich über 3.000 neuen Forschungs- und Entwicklungsprojekten ist ZIM das größte Bundesprogramm zur Förderung des innovativen Mittelstandes.

Das Programm ist insbesondere auf die Bedürfnisse von kleinen und mittelständischen Unternehmen (KMU) ausgerichtet. Ca. 75 Prozent aller bisher geförderten Unternehmen haben z. B. weniger als 50 Mitarbeiter*innen. Wichtig ist, dass ZIM sich nicht allein an die gewerbliche Wirtschaft richtet. Auch z. B. für Sozialunternehmen kann ZIM eine sehr gute Fördermöglichkeit darstellen. Um die Förderchancen zu erhöhen, müssen die Projekte zu neuen Produkten, technischen Dienstleistungen oder besseren Produktionsverfahren führen. Sie benötigen also einen technologischen Innovationsgehalt sowie gute Marktchancen.

Es können sowohl Einzelprojekte als auch Kooperationsprojekte von Unternehmen und Forschungseinrichtungen sowie innovative Unternehmensnetzwerke durch ZIM gefördert werden. Bei den Kooperationsprojekten sowie der Netzwerkarbeit werden auch internationale Partnerschaften unterstützt.

Weitere Informationen finden Sie unter emcra.