Coronavirus - Informationen für Unternehmen

Veröffentlicht am Dienstag, 25. Mai 2021
Coronavirus
Coronavirus

Die Corona-Krise stellt viele Unternehmen, insbesondere die kleinen und mittleren Betriebe, im Land vor existenzielle Herausforderungen. Die Sicherung der Liquidität ist dabei oberstes Gebot. Um die Mittelständler in der derzeitig äußerst schwierigen Situation zu unterstützen, haben Bund und Land Hilfsmaßnahmen ergriffen und weitere angekündigt.

Überbrückungshilfe III Plus

Mit der Überbrückungshilfe III Plus unterstützt die Bundesregierung auch weiterhin Unternehmen, Soloselbstständige und Freiberufler aller Branchen mit einem Jahresumsatz bis zu 750 Millionen Euro im Jahr 2020 (Grenze entfällt für von Schließungsanordnungen auf Grundlage eines Bund-Länder-Beschlusses direkt betroffene Unternehmen sowie Unternehmen der Pyrotechnikbranche, des Großhandels und der Reisebranche). Die Bedingungen entsprechen denjenigen der Überbrückungshilfe III. Neu ist eine „Restart-Prämie“, die denjenigen Unternehmen eine Personalkostenhilfe bietet, die im Zuge der Wiedereröffnung Personal schneller aus der Kurzarbeit zurückholen, neu einstellen oder anderweitig die Beschäftigung erhöhen. Die Restart-Prämie kann alternativ zur Personalkostenpauschale beantragt werden. Besonders von der Pandemie betroffene Unternehmen wie die Reisebranche oder die Kultur- und Veranstaltungswirtschaft können zusätzliche Förderungen beantragen. Bei Erstantragstellung werden Abschlagszahlungen in Höhe von 50 Prozent der beantragten Förderung gewährt (maximal 100.000 Euro pro Monat bzw. insgesamt bis zu 300.000 Euro).

Hinweis: Die Überbrückungshilfe III Plus kann nur über einen prüfenden Dritten beantragt werden. Die Antragsfrist endet am 31. Oktober 2021.

Weitere Informationen finden Sie unter Überbrückungshilfe III Plus.


Härtefallhilfen für Unternehmen und Selbständige

Der Bund hat mit den Überbrückungshilfen I bis III, der Neustarthilfe für Soloselbständige sowie der November- und Dezemberhilfe wirtschaftliche Hilfsprogramme für Unternehmen und Selbständige geschaffen. Eine Übersicht mit „Entscheidungsfinder“ zum passenden Programm hat das Bundeswirtschaftsministerium auf seiner Internetseite veröffentlicht. Das Land flankiert diese Hilfen durch die Stabilisierungshilfe Corona für das Hotel- und Gaststättengewerbe I und II. Daneben haben sich Bund und Land auf Härtefallhilfen geeinigt. Das Land hat zu diesem Zweck die beigefügte „VwV Härtefallhilfen“ veröffentlicht und Zielgruppe und Verfahren definiert: Die Härtefallhilfen richten sich an Unternehmen und Selbstständige, die coronabedingt in eine existenzbedrohende wirtschaftliche Lage geraten sind und die innerhalb des Förderzeitraums keinen Zugang zu anderen Corona-Hilfsprogrammen des Bundes, des Landes und der Kommunen haben. Erforderlich ist, dass mit der Beihilfe eine Existenzbedrohung abgewendet werden kann.

Auf der Internetseite des Bundes sind landesspezifische Fragen und Antworten sowie Beispiele für Härtefälle veröffentlicht. Ein Link zum Antragsportal ist auf dieser Internetseite hinterlegt. Für das Land Baden-Württemberg stehen insgesamt bis zu 195,2 Millionen Euro zur Verfügung. Die Finanzierung erfolgt jeweils hälftig durch das Land und den Bund. Für eine Beratung wird auf die Hotlines der Industrie- und Handelskammern verwiesen.


Neustarthilfe Plus

Die Neustarthilfe wurde erweitert und verbessert: Mit dem neuen Programm Neustarthilfe Plus werden weiterhin Soloselbstständige, Kapitalgesellschaften, Genossenschaften, unständig Beschäftigte sowie kurz befristete Beschäftigte in den Darstellenden Künsten bei der Bewältigung der wirtschaftlichen Folgen der Corona-Pandemie unterstützt. Dazu wurde der Vorschuss (Betriebskostenpauschale) auf maximal 4.500 Euro für Soloselbstständige und Ein-Personen-Kapitalgesellschaften und auf bis zu 18.000 Euro für Mehr-Personen-Kapitalgesellschaften und Genossenschaften im gesamten Bezugszeitraum erhöht.

Hinweis: Zunächst kann die Neustarthilfe Plus nur per Direktantrag im eigenen Namen beantragt werden. Die Antragsfrist endet am 31. Oktober 2021.

Weitere Informationen finden Sie unter Neustarthilfe Plus.


Neustarthilfe

Mit der Neustarthilfe werden Soloselbständige unterstützt, deren wirtschaftliche Tätigkeit im Förderzeitraum 1. Januar bis 30. Juni 2021 Corona-bedingt eingeschränkt ist, die aber nur geringe betriebliche Fixkosten haben und für welche die Fixkostenerstattung im Rahmen der Überbrückungshilfe III daher nicht in Frage kommt. Die Antragsfrist wurde auf den 31. Oktober 2021 verlängert.

Alternativ zur Überbrückungshilfe III können Sie einmalig die Neustarthilfe von bis zu 7.500 Euro beantragen. Die Förderhöhe beträgt 50 Prozent eines sechsmonatigen Referenzumsatzes, der auf Basis des Jahresumsatzes 2019 berechnet wird. Haben die Soloselbständigen im Förderzeitraum Januar bis Juni 2021 Umsatzeinbußen von über 60 Prozent zu verzeichnen, dürfen sie die Neustarthilfe in voller Höhe behalten. Andernfalls ist die Neustarthilfe (anteilig) zurückzuzahlen.

Eine gleichzeitige Antragstellung für eine Fixkostenerstattung im Rahmen der Überbrückungshilfe III ist nicht möglich. Der Antrag kann direkt gestellt werden. Die Auszahlung der Neustarthilfe erfolgt in der Regel wenige Tage nach Antragstellung.

Wer kann die Förderung beantragen?

Soloselbständige aller Branchen, die

  • ihre selbstständige Tätigkeit als freiberuflich Tätige oder Gewerbetreibende im Haupterwerb ausüben,
  • weniger als eine Vollzeit-Angestellte oder einen Vollzeit-Angestellten beschäftigen,
  • bei einem deutschen Finanzamt für steuerliche Zwecke erfasst sind,
  • keine Fixkosten in der Überbrückungshilfe III geltend gemacht haben oder geltend machen und
  • ihre selbständige Geschäftstätigkeit vor dem 1. Mai 2020 aufgenommen haben.

Weitere Informationen finden Sie unter Neustarthilfe.


Fiktiver Unternehmenerlohn

Ab sofort ist die Antragstellung für den fiktiven Unternehmerlohn des Landes möglich. Die Ergänzungsförderung zur Überbrückungshilfe III des Bundes kommt insbesondere den von der Krise schwer getroffenen Selbständigen und kleinen Unternehmen zugute. Mit dem fiktiven Unternehmerlohn schließt das Land eine der letzten verbleibenden Förderlücken in der Überbrückungshilfe III des Bundes. Viele Inhaberinnen und Inhaber von Personengesellschaften und Einzelunternehmen bezögen keine eigenen Gehälter. Eine reine Fixkostenerstattung wie in der Überbrückungshilfe III reiche daher nicht aus. Mit dem fiktiven Unternehmerlohn erhalten diese Selbstständigen für die Monate Januar bis Juni 2021 die notwendige Unterstützung.

Das Land Baden-Württemberg gewährt einen fiktiven Unternehmerlohn pauschal mit einem Festbetrag in Höhe von 1.000 Euro pro Monat für den Zeitraum Januar bis Juni 2021, sofern ein Umsatzeinbruch von mindestens 30 Prozent im Vergleich zum Referenzmonat im Jahr 2019 vorliegt. Im Gegensatz zur Überbrückungshilfe I und II ist der fiktive Unternehmerlohn nicht mehr nach Höhe des Umsatzeinbruchs gestaffelt.

Anträge für den fiktiven Unternehmerlohn können ab dem 18. Mai 2021 im Rahmen der Antragstellung auf Überbrückungshilfe III über die Plattform des Bundes gestellt werden. Wurde die Überbrückungshilfe III bereits bewilligt, kann der fiktive Unternehmerlohn auch nachträglich über einen Änderungsantrag beantragt werden.

Weitere Informationen erhalten Sie unter "Überbrückungshilfe III".


Überbrückungshilfe III

Mit der Überbrückungshilfe III werden Unternehmen, Soloselbständige und selbständige Angehörige der Freien Berufe aller Branchen mit einem Jahresumsatz bis zu 750 Millionen Euro unterstützt (Grenze entfällt für von Schließungsanordnungen auf Grundlage eines Bund-Länder-Beschlusses betroffene Unternehmen des Einzelhandels, der Veranstaltungs- und Kulturbranche, der Hotellerie, der Gastronomie und der Pyrotechnikbranche sowie für Unternehmen des Großhandels und der Reisebranche). Die Überbrückungshilfe III wurde im April 2021 um einen Eigenkapitalzuschuss erweitert. Darüber hinaus wurde unter anderem die Erstattung von Fixkosten sowie eine Anschubhilfe für die Reise-, Veranstaltungs- und Kulturbranche ermöglicht. Außerdem wurden kirchliche Unternehmen und Start-ups, die bis zum 31. Oktober 2020 gegründet wurden, antragsberechtigt.

Anträge können bis zum 31. Oktober 2021 (Frist verlängert) gestellt werden. Änderungsanträge können seit 27. April 2021 gestellt werden. Seit 21. Juni 2021 können Sie oder Ihr prüfender Dritter die Kontoverbindung berichtigen.

Weitere Informationen erhalten Sie unter "Überbrückungshilfe III".


Abhol- und Lieferdienste aus Handel und Gastronomie

In Zeiten der Corona-Pandemie finden sich auch in Bad Mergentheim viele Angebote, die risikolos abgeholt oder nach Hause geliefert werden können. Wir stellen Ihnen diese hier vor:

Innenstadt für daheim aus Bad Mergentheim - Angebote Handel

Innenstadt für daheim aus Bad Mergentheim - Angebote Gastronomie

 


Stabilisierungshilfe Corona für das Hotel- und Gaststättengewerbe verlängert

Update 26.04.2021:

Die Stabilisierungshilfe Corona für das Hotel- und Gaststättengewerbe wurde erneut verlängert. Anträge können nun bis zum 30. Juni 2021 gestellt werden.

Die Stabilisierungshilfe Corona erhalten gewerbliche Unternehmen, Soloselbständige und Sozialunternehmen aus dem Hotel- und Gaststättengewerbe, die unmittelbar infolge der Corona-Pandemie in Liquiditätsengpässe geraten sind. Der Liquiditätsengpass wird auf Basis des betrieblichen Sach-, Personal- und Finanzaufwands des Antragstellers berechnet. Antragsteller müssen wirtschaftlich und damit dauerhaft am Markt, als Freiberufler oder Soloselbständige zusätzlich im Haupterwerb tätig sein.

Betriebe, die mindestens 50 Prozent ihres Umsatzes im Bereich des Hotel- und Gaststättengewerbes erzielen, erhalten für einen Zeitraum von drei Monaten eine einmalige Liquiditätshilfe in Höhe von bis zu 3.000 Euro zuzüglich 2.000 Euro für jeden Beschäftigten (Vollzeitäquivalente). Betriebe, die zwischen mindestens 30 Prozent und 50 Prozent ihres Umsatzes im Bereich des Hotel- und Gaststättengewerbes erwirtschaften, erhalten für einen Zeitraum von drei Monaten eine einmalige Liquiditätshilfe in Höhe von bis zu 2.000 Euro zuzüglich 1.000 Euro für jeden Beschäftigten (Vollzeitäquivalente).

 
Für die Beantragung müssen Antragsteller das vollständig ausgefüllte und unterschriebene Antragsformular gemeinsam mit einer Liquiditätsplanung auf das Portal der Industrie- und Handelskammern hochladen. Die Liquiditätsplanung muss von einem Steuerberater, einem Rechtsanwalt, einem Wirtschaftsprüfer oder einem vereidigten Buchprüfer geprüft und bescheinigt werden. Das Antragsformular und das Bescheinigungsformular finden sich auf der Website des Wirtschaftsministeriums. Die Industrie- und Handelskammern sind für die Vorprüfung der Anträge zuständig. Die L-Bank führt die Bewilligung und Auszahlung durch. Hilfestellung bei Fragen zur Stabilisierungshilfe Corona bietet die Hotline der IHK Heilbronn-Franken unter Telefon 07131 9677-111.
 
Antragstellung erfolgt unter: bw-stabilisierungshilfe-hoga.de
 

Hilfsfonds der Stadt Bad Mergentheim

Die Stadt Bad Mergentheim und die Fraktionen des Gemeinderats möchten in der aktuellen Notlage neben Bund und Land einen Beitrag zum Erhalt der Strukturen in der Stadt leisten und die nachhaltigen Folgen der Covid-Pandemie abmildern, um diese Krisenzeit zu überstehen. Der städtische Hilfsfonds für Unternehmen soll zur Anwendung kommen, falls die Förderungsmöglichkeiten von Bund und Land zur Deckung des Liquiditätsengpasses nicht ausreichen und weiterhin eine existenzbedrohliche Schieflage des jeweiligen Unternehmens besteht. Fördervoraussetzung ist deshalb, dass durch den Antragsteller ein Soforthilfeantrag für das Bundes- oder Landesprogramm „Soforthilfe Corona“ eingereicht und eine Förderung in Höhe des Höchstbetrags bewilligt wurde, der Finanzbedarf durch das Soforthilfeprogramm jedoch nicht vollumfänglich abgedeckt werden konnte. Antragsberechtigt sind alle gewerblichen Unternehmen mit bis zu 50 Beschäftigten (VZÄ), die ihre Tätigkeit von einem Unternehmenssitz in Bad Mergentheim aus ausführen.

Fördervoraussetzung ist, dass durch den Antragsteller ein Soforthilfeantrag für das Bundes- oder Landesprogramm „Soforthilfe Corona“ eingereicht und eine Förderung in Höhe des maximalen Höchstbetrags bewilligt wurde. Aus dem Bewilligungsbescheid muss weiter hervorgehen, dass der Liquiditätsengpass höher ist als der bewilligte Zuschuss, der Finanzbedarf durch das Soforthilfeprogramm von Bund oder Land also nicht vollumfänglich abgedeckt werden konnte. Der Förderantrag und der Bewilligungsbescheid des Soforthilfeantrags von Bund oder Land sind dem Antragsformular deshalb beizufügen.

Der Antrag kann über ein Online-Formular direkt auf der städtischen Internetseite www.bad-mergentheim.de/hilfsfonds digital ausgefüllt und abgeschickt werden. Zudem gibt es einen Formular-Vordruck zum Download, der ausgefüllt bei der Stadt Bad Mergentheim, Stabsstelle Wirtschaftsförderung und Stadtmarketing, Bahnhofplatz 1, 97980 Bad Mergentheim eingereicht werden kann. Eine Antragstellung ist noch bis zum 31.12.2021 möglich.

Ansprechpartner zum Förderprogramm im Bad Mergentheimer Rathaus ist Giorgio Ebert von der städtischen Wirtschaftsförderung, der unter Telefon 07931/ 57-8006 oder per E-Mail an giorgio.ebert@bad-mergentheim.de erreichbar ist.


Außerordentliche Wirtschaftshilfe - Corona-Hilfe im Dezember 2020 für Unternehmen und Selbstständige gestartet

Die Antragsfrist für Erstanträge endet am 30. April 2021. Änderungsanträge können bis zum 30. Juni 2021 gestellt werden.

Die außerordentliche Wirtschaftshilfe für den Monat Dezember kann ab sofort beantragt werden. Sogenannten prüfende Dritte, d.h. u.a. Steuerberater oder Wirtschaftsprüfer können auf der bundesweit einheitliche Plattform www.ueberbrueckungshilfe-unternehmen.de Anträge stellen.

Unternehmen und Selbstständige, die auf der Grundlage des Beschlusses des Bundes und der Länder vom 28. Oktober 2020 und 25. November 2020 erlassenen Schließungsverordnungen der Länder den Geschäftsbetrieb einstellen mussten, können die Zuschüsse in Höhe von bis zu 75 Prozent des Vergleichsumsatzes im Jahr 2019 als Beitrag zum Ausgleich der erlittenen Schäden erhalten.

Die außerordentliche Wirtschaftshilfe für den Monat Dezember:

  • Antragsberechtigt sind direkt und indirekt von den temporären Schließungen betroffene Unternehmen entsprechend den Regelungen der Novemberhilfe.
  • Mit der Dezemberhilfe werden im Grundsatz erneut Zuschüsse von bis zu 75 Prozent des Umsatzes aus Dezember 2019 anteilig für die Anzahl an Tagen der Schließung im Dezember 2020 gewährt.
  • Das europäische Beihilferecht erlaubt eine Förderung von derzeit insgesamt bis zu einer Million Euro ohne konkrete Nachweise eines Schadens. Soweit es der beihilferechtliche Spielraum der betroffenen Unternehmen angesichts schon bislang gewährter Beihilfen zulässt, wird für die allermeisten Unternehmen der Zuschuss in Höhe von bis zu 75 Prozent des Umsatzes des Vorjahresmonats auf dieser Grundlage gezahlt werden können.
  • Zuschüsse zwischen einer und vier Millionen Euro nach der Bundesregelung Fixkostenhilfe wurden von Brüssel genehmigt. Die Bundesregierung setzt sich zudem bei der Europäischen Kommission dafür ein, dass die Höchstbeträge für Kleinbeihilfen und Fixkosten des Temporary Framework deutlich erhöht werden.
  • Für Zuschüsse von über 4 Millionen Euro laufen weitere Abstimmungen mit der Europäischen Kommission, um eine gesonderte Genehmigung auf Basis des Schadensausgleichs des EU-Beihilferechts zu erreichen.
  • Die Antragstellung erfolgt wiederum über die bundesweit einheitliche IT-Plattform der Überbrückungshilfe (www.ueberbrueckungshilfe-unternehmen.de).
  • Der Antrag wird wie bei der Novemberhilfe über Steuerberater, Wirtschaftsprüfer oder andere Dritte erfolgen.
  • Soloselbstständige, die nicht mehr als 5.000 Euro Förderung beantragen, können die Anträge mit ihrem ELSTER-Zertifikat direkt stellen.
  • Anträge auf Dezemberhilfe können bis zum 31.03.2021 gestellt werden (Anträge auf Novemberhilfe können nur noch bis zum 31.01.2021 gestellt werden).

 


Stadt verschiebt die Abbuchung des Fremdenverkehrsbeitrags

Wegen der wirtschaftlichen Folgen der Corona-Pandemie hat die Stadt Bad Mergentheim den Einzug der Vorauszahlungen des Fremdenverkehrsbeitrages vom 1. Juli 2020 zunächst auf 1. Oktober 2020 und dann noch einmal auf 31. Dezember 2020 verschoben. Auch die Veranlagungen früherer Jahre wurden bislang nicht abgebucht.
Wegen der anhaltend schwierigen Situation verschiebt die Stadt die Abbuchung nun noch einmal auf den 1. März 2021. Zusätzlich besteht die Möglichkeit, die Fremdenverkehrsbeiträge bis 30. Juni 2021 zu stunden.
Wer dies in Anspruch nehmen will, sollte sich mit der Stadtkasse in Verbindung setzen unter Telefon 07931/ 572116

 


Außerordentliche Wirtschaftshilfe - Corona-Hilfe im November 2020 für Unternehmen und Selbstständige

Die Antragsfrist für Erstanträge endet am 30. April 2021. Änderungsanträge können bis zum 30. Juni 2021 gestellt werden.

  1. Soloselbständige erhalten eine Abschlagszahlung von bis zu 5.000 Euro; andere Unternehmen erhalten bis zu 10.000 Euro.
  2. Die Antragstellung und Auszahlung erfolgt voll elektronisch über die Plattform https://www.ueberbrueckungshilfe-unternehmen.de/UBH/Navigation/DE/Home/home.html.
  3. Die Antragstellung ist seit dem 25.11.2020 möglich und kann bis zum 30.04.2020 beantragt werden.
  4. Erste Auszahlungen der Abschlagszahlungen erfolgen ab Ende November 2020.
  5. Die Antragstellung erfolgt einfach und unbürokratisch. Für die Anmeldung benötigen Sie ein ELSTER-Zertifikat.

FAQ - Fra­gen und Ant­wor­ten zur "Au­ßer­or­dent­li­che Wirt­schafts­hil­fe - No­vem­ber­hil­fe"

Unternehmen, Betriebe, Selbstständige, Vereine und Einrichtungen, die von den temporären Schließungen zur Eindämmung der Corona-Pandemie betroffen sind, erhalten vom Bund eine außerordentliche Wirtschaftshilfe:

  • Unternehmen bis 50 Mitarbeiter erhalten 75 % des entsprechenden Umsatzes des Vorjahresmonats (November 2019)
  • Unternehmen mit mehr als 50 Mitarbeitern erhalten eine prozentuale Finanzhilfe, die nach Maßgabe der Obergrenzen der einschlägigen beihilferechtlichen Vorgaben ermittelt wird (bis zu 70 %)

Insgesamt stellt der Bund für die Finanzhilfen ein Finanzvolumen von mehr als 10 Milliarden Euro zur Verfügung.

Laut dem Bundeswirtschaftsministerium (BMWi) können auch Gastronomen die Corona-Finanzhilfe beantragen, die Speisen zum Mitnehmen verkaufen und damit also weiterhin eigenen, wenn auch geringeren Umsatz generieren.

Bei jungen Unternehmen, die nach November 2019 gegründet worden sind, gelten die Umsätze von Oktober 2020 als Maßstab. Soloselbständige haben das Wahlrecht, auch den durchschnittlichen Vorjahresumsatz 2019 zugrunde zu legen.

Es gilt grundsätzlich, dass Umsätze, die im November 2020 trotz der grundsätzlichen Schließung gemacht werden, bis zu einer Höhe von 25 Prozent des Vergleichsumsatzes im November 2019 nicht angerechnet werden. Um eine Überförderung von mehr als 100 Prozent des Vergleichsumsatzes zu vermeiden, erfolgt bei darüberhinausgehenden Umsätzen eine entsprechende Anrechnung. Für Restaurants gilt eine Sonderregelung, wenn sie Speisen im Außer-Haus-Verkauf anbieten.

Es handelt sich um eine Kompensation für die Umsatzeinbußen, die den betroffenen Unternehmen durch den erneuten Lockdown entstehen. Also eine Entschädigung für entstandenen Schaden. Dieser Schadensersatz muss nicht zurückgezahlt werden.

Bereits bewilligte Gelder des Corona Überbrückungsgeldes werden auf die außerordentliche Wirtschaftshilfe angerechnet. Bei größeren Unternehmen werden für den Zeitraum Kurzarbeitergeld und beantragte Überbrückungsgelder gegengerechnet.

Soloselbständige sind bis zu einem Förderhöchstsatz von 5.000 Euro direkt antragsberechtigt. Das von der IHK veröffentlichte Tutorial unterstützt Soloselbständige bei der Beantragung der Novemberhilfe.

 
 

Überbrückungshilfe II (Monate September-Dezember 2020)

Die Antragsfrist endete am 31. März 2021.

Die Antragsfrist für die erste Phase der Überbrückungshilfe I (Fördermonate Juni bis August 2020) endete zum 9. Oktober 2020. Eine rückwirkende Antragstellung für die erste Phase ist nicht möglich. Anträge für die Überbrückungshilfe II können ab sofort auf der Antragsplattform des Bundes unter www.ueberbrueckungshilfe-unternehmen.de gestellt werden. Die Überbrückungshilfe II umfasst die Fördermonate September bis Dezember 2020.

 


Förderprogramm „Ausbildungsplätze sichern“

Mit dem Förderprogramm „Ausbildungsplätze sichern“ hat der Bund eine neue Unterstützung für kleine und mittelständische Unternehmen (KMU) auf den Weg gebracht. Ziel ist es, die Zahl der Ausbildungsplätze trotz der aktuellen Corona-Pandemie und der damit verbundenen Wirtschaftskrise aufrecht zu erhalten oder sogar auszubauen. Insgesamt stehen für dieses Programm 500 Millionen Euro zur Verfügung.

Detaillierte Informationen zu den einzelnen Prämien, zum Antragsweg sowie eine FAQ-Liste finden Sie unter https://www.bmbf.de/de/das-sollten-kmu-jetzt-wissen-11839.html

oder direkt bei der Bundesagentur für Arbeit unter: https://www.arbeitsagentur.de/unternehmen/finanziell/bundesprogramm-ausbildungsplaetze-sichern

 


Sofortbürgschaften für Unternehmen mit bis zu zehn Beschäftigten

„Das Wirtschaftsministerium stellt gemeinsam mit der Bürgschaftsbank Baden-Württemberg Sofortbürgschaften für Soloselbständige, Freiberufler und Betriebe mit bis zu zehn Beschäftigten bereit. Ab 15. Juli können Unternehmen die Bürgschaften beantragen.

Unternehmen können die Sofortbürgschaft auf zwei Wegen beantragen. Über das Portal https://finanzierungsportal.ermoeglicher.de/ können sie bei positiver Prüfung eine elektronische Vorabzusage für eine Sofortbürgschaft in Höhe von 90 Prozent für einen Kredit bis zu 250.000 Euro der Bürgschaftsbank Baden-Württemberg erhalten. Diese Vorabzusage wird direkt an ein Kreditinstitut nach Wahl zugeleitet. „Damit haben Unternehmen, die noch nicht über Hausbank verfügen, die Möglichkeit, ihre Anfrage online und bankenunabhängig zu stellen", betonte Ministerin Hoffmeister-Kraut. In diesen Fällen könne die Bürgschaft auf 100 Prozent erhöht werden. 

Daneben ist der Antragsweg über das klassische Hausbankverfahren möglich. Hier beantragt die Hausbank eine Bürgschaft in Höhe von 90 Prozent für ein Darlehen bis zu 125.000 Euro. Für eine spätere weitere Finanzierung (bis max. 125.000 Euro) kann sie auf Wunsch 100 Prozent Bürgschaft erhalten.“

 


Förderprogramm "Soforthilfe Corona" des Bundes und Landes

Update 01.06.2020:

Die Antragsfrist für die Soforthilfe Corona des Landes Baden-Württemberg endete zum 31. Mai 2020. Eine Antragstellung ist nicht mehr möglich.

Informationen zum Förderprogramm "Soforthilfe Corona" 

 


„Krisenberatung Corona“

Um den Auswirkungen der Corona-Pandemie entgegenzuwirken, startet das Wirtschaftsministerium am 11. Mai eine kostenlose Krisenberatung für kleine und mittlere Unternehmen, Soloselbständige und Freiberufler.

Die „Krisenberatung Corona“ wird mit rund zwei Millionen Euro aus Landesmitteln finanziert. Die Beratung soll durch das RKW Baden-Württemberg, die Beratungs- und Wirtschaftsförderungsgesellschaft für Mittelstand und Handwerk (BWHM), DEHOGA Baden-Württemberg und den Handelsverband Baden-Württemberg (HBW/UBH) erfolgen.

 


KfW Sonderprogramm „KfW-Schnellkredit 2020“

Die Bundesregierung hat einen KfW-Schnellkredit beschlossen, um die bisherige Mittelstandslücke in der Unterstützung der Unternehmen bei den Corona-bedingten Ausfällen zu schließen. Der KfW-Schnellkredit tritt neben die bereits bestehenden Finanzierungsangebote und wendet sich an kleine und mittelständische Unternehmen, die eine rasche Hilfe benötigen

Der neue KfW-Schnellkredit richtet sich an Unternehmen mit mehr als 10 Mitarbeitern. Mit dem Kreditprogramm können Anschaffungen (Investitionen) und laufende Kosten (Betriebsmittel) finanziert werden. Der Kredit wird zu 100 Prozent abgesichert durch eine Garantie des Bundes. Das erhöht deutlich die Chance, eine Kreditzusage zu erhalten.

Das Wichtigste in Kürze (Eckpunkte):

  • Der Schnellkredit steht Unternehmen mit 11 bis 249 Mitarbeitern zur Verfügung, die mindestens seit Januar 2019 am Markt sind.
  • Maximaler Kreditbetrag: bis zu 3 Monatsumsätze des Jahres 2019.
  • Unternehmen mit bis zu 50 Beschäftigten erhalten maximal 500.000 Euro; Unternehmen mit mehr als 50 Beschäftigten erhalten max. 800.000 Euro.
  • Zinssatz aktuell 3,00 Prozent p.a. bei einer Laufzeit von 10 Jahren.
  • 100 Prozent Risikoübernahme durch die KfW.
  • Die Kreditbewilligung erfolgt ohne weitere Risikoprüfung durch die Hausbank oder die KfW. Hierdurch kann der Kredit schnell bewilligt werden.
  • Voraussetzung: Entweder im Jahr 2019 oder im Durchschnitt der letzten 3 Jahre wurde ein Gewinn erwirtschaftet.

Der KfW-Schnellkredit kann laut Bundesregierung nach Genehmigung durch die EU-Kommission starten.

Weitere Informationen erhalten Sie hier

 


100 % Beratungsförderung

Ab sofort können Sie einen Antrag für Beratungen, die bis zu einem Beratungswert von 4.000,00 Euro für Corona-betroffene kleine und mittlere Unternehmen (KMU) einschließlich Freiberufler ohne Eigenanteil gefördert werden, beim BAFA stellen. Die Beratung für Unternehmen, Freiberufler und Selbständige finanziert die BAFA aktuell mit einem 100%igen Zuschuss mit bis zu 4.000,00 Euro. Z. B. wenn Sie Hilfe bei der Beantragung von Sofort- oder Liquiditätshilfen benötigen oder Ihre Geschäftsprozesse digitalisieren müssen.

 


Unterstützung bei der Schaffung von Homeoffice-Arbeitsplätzen

Kleine und mittlere Unternehmen (KMU) und Handwerksbetriebe können ab sofort finanzielle Unterstützung erhalten, wenn sie kurzfristig Homeoffice-Arbeitsplätze schaffen. Erstattet werden bis zu 50 % der Kosten einer unterstützenden Beratung durch ein neu geschaffenes Fördermodul des Förderprogramms „go-digital“.

 


Sozialversicherungsbeiträge später zahlen

Unternehmen, die besonders schwer von der „Corona-Krise“ betroffen sind, können die Sozialversicherungsbeiträge für März und April 2020 stunden lassen. Einen Artikel der Frankfurter Allgemeinen Zeitung lesen Sie hier. Einen Musterantrag für Ihre Krankenkasse finden Sie hier. Eine Pressemitteilung des Spitzenverbandes der Gesetzlichen Krankenkassen zu den Beitragsstundungen finden Sie hier.

Turnusgemäß sind die Beiträge für Kranken-, Arbeitslosen-, Renten- und Pflegeversicherung an diesem Freitag fällig. Bitte denken Sie daran, sich bis spätestens morgen, Donnerstag, 26.03.2020, formlos unter Bezug auf Notlage durch Corona und Paragraf SGB IV direkt an Ihre jeweils zuständige Krankenkasse zu wenden, die Ihre Sozialversicherungsbeiträge erhebt und diese für den Monat März stunden zu lassen!

Quelle: https://www.christian-stetten.de/86-unternehmen-k%C3%B6nnen-sozialversicherungsbeitr%C3%A4ge-sp%C3%A4ter-zahlen

 


Sondervorauszahlungen bei der Umsatzsteuer für das Jahr 2020 herabsetzen

Neben zinslosen Stundungen und erlassenen Säumniszuschlägen ist es nun auch möglich, Sondervorauszahlungen bei der Umsatzsteuer für das Jahr 2020 herabzusetzen. Dabei geht es um eine Sonderzahlung für eine Dauerfristverlängerung, mit der die Anmeldung und Zahlung der Umsatzsteuer um einen Monat nach hinten geschoben wird. Man zahlt also eine Art Abschlag, um erst später abrechnen zu müssen.
Für die Anträge auf Stundungen steht auf den Webseiten der Finanzämter in Baden-Württemberg ein vereinfachtes Antragsformular zur Verfügung, um eine schnelle, unbü-rokratische und praktikable Handhabung für alle Beteiligten zu gewährleisten. Nähere Informationen sind unter folgendem Link erhältlich: https://finanzamt-bw.fv-bwl.de/,Lde/Steuererleichterungen+aufgrund+der+Auswirkungen+des+Coronavirus

 


Kurzarbeitergeld

Die Bundesregierung hat erleichterte Zugangsvoraussetzungen für das Kurzarbeitergeld eingeführt. Das "Gesetz zur befristeten krisenbedingten Verbesserung der Regelungen für das Kurzarbeitergeld" sieht folgende Maßnahmen vor:

Wichtig ist, dass betroffene Unternehmen Kurzarbeit bei ihrer zuständigen Agentur für Arbeit anzeigen.

Weitere Informationen zum Kurzarbeitergeld:

Informationen zum Kurzarbeitergeld
Kontakt zur Agentur für Arbeit SHA-TBB, Außenstelle Bad Mergentheim
Video: So beantragen Sie Kurzarbeitergeld

 


Liquiditätshilfen

1. Finanzielle Hilfen von KfW, L-Bank und Bürgschaftsbank

Das Bundesförderinstitut KfW versorgt die Unternehmen mit Liquidität. Die KfW nutzt dazu die bestehenden Kreditprogramme auf dem Weg der Bankdurchleitung. Unternehmen, Selbständige und Freiberufler, die eine Finanzierung benötigen, wenden sich hierzu an ihre Hausbank, die KfW-Kredite durchleitet.
KfW-Hotline: 0800 5399001 /

Das Ministerium für Wirtschaft, Arbeit und Wohnungsbau Baden-Württemberg informiert auf seiner Homepage über Unterstützungsmaßnahmen und Finanzhilfen des Landes. Zur Deckung von kurzfristigem Liquiditätsbedarf stehen für Unternehmen und freie Berufe etablierte Förderinstrumente, beispielsweise der Liquiditätskredit, und weitere Finanzierungsangebote der L-Bank Baden-Württemberg zur Verfügung. Diese Förderkredite müssen bei einem Kreditinstitut beantragt werden. Weitere Informationen gibt es bei der Hotline der L-Bank: Telefon 0711 122-2345 oder wirtschaftsfoerderung@l-bank.de.

Die Bürgschaftsbank Baden-Württemberg kann Kredite zur Überwindung der Corona-Krise besichern. Bis zu einem Betrag von 1,25 Millionen Euro werden diese durch die Bürgschaftsbank bearbeitet, darüber hinaus sind die L-Bank bzw. das Land zuständig. Bürgschaften der Bürgschaftsbank können maximal 80 Prozent des Kreditrisikos abdecken und müssen ebenfalls über ein Kreditinstitut (Hausbank) beantragt werden.

ERP-Gründerkredit Universell (Betriebsmittel)
ERP-Gründerkredit Startgeld - Betriebsmittelförderung
Bundesministerium für Wirtschaft und Energie
Pressemitteilung - Schutzschild für Beschäftigte und Unternehmen vom 13.03.2020

2. Steuerliche Liquiditätshilfe für Unternehmen: Möglichkeit der Steuerstundung

Um die Liquidität bei Unternehmen zu verbessern, werden die Möglichkeiten zur Stundung von Steuerzahlungen, zur Senkung von Vorauszahlungen und im Bereich der Vollstreckung verbessert. Zur Abstimmung der Voraussetzungen wird eine frühzeitige telefonische Rücksprache mit dem Finanzamt Tauberbischofsheim empfohlen, Telefon: 09341 8040.

Anträge auf Stundungen und weitere Informationen finden Sie hier: Steuererleichterung aufgrund der Auswirkungen des Coronavirus

Informationen hierzu finden Sie auf folgender Internetseite des Bundesfinanzministeriums: https://www.bundesfinanzministerium.de/Content/DE/Standardartikel/Themen/Schlaglichter/Corona-Schutzschild/2020-03-19-steuerliche-Massnahmen.html

3. Verdienstausfallentschädigung nach Infektionsschutzgesetz

Sofern Sie oder Ihr Betrieb oder Ihre Mitarbeiter vom Gesundheitsamt unter Quarantäne gestellt wurden, können Ihnen Entschädigungsansprüche nach dem Infektionsschutzgesetz zustehen. Weitere Informationen hierzu erhalten Sie beim Gesundheitsamt des Landratsamtes Main-Tauber-Kreis.

 


Weitere Branchen

Hilfen für Künstler und Kreative
Die Corona-Pandemie hat verheerende Folgen für die Kultur- und Kreativwirtschaft. Die Bundesregierung hilft mit Unterstützung in Milliardenhöhe und weiteren Förderleistungen. Weitere Informationen erhalten Sie hier.

Tourismus
Tourismus-Netzwerk Baden-Württemberg - FAQ zur Corona-Verordnung
DEHOGA Baden-Württemberg - Alle wichtigen Infos für die Branche

Einzelhandel
Einschätzungen zur rechtlichen Lage bei Gewerbemieten bietet der Mittelstandsverbund, inklusive Musterschreiben an den Vermieter sowie Informationen des Handelsverbands Deutschland.

Unternehmen der Landwirtschaft, des Gartenbaus und des Weinbaus
Die Landwirtschaftliche Rentenbank bietet Darlehen zur Liquiditätssicherung für Unternehmen der Landwirtschaft, des Gartenbaus und des Weinbaus an, die unter den Folgen der Corona-Pandemie leiden: Corona-Hilfe der Rentenbank

Gemeinsam für die Landwirtschaft
Wir brauchen Euch – schnell – denn auf den Feldern unserer Landwirte beginnt die Spargelernte und auch weitere Gemüsesorten müssen in den nächsten Tagen vom Feld: https://www.daslandhilft.de/


Ansprechpartner

Stadt Bad Mergentheim:

Marcel Stephan
Leiter Stabsstelle Wirtschaftsförderung & Stadtmarketing
Tel.: +49 7931 57 8005
Fax: +49 7931 57 8900
marcel.stephan@bad-mergentheim.de

Giorgio Ebert
Stabsstelle Wirtschaftsförderung & Stadtmarketing
Tel.: +49 7931 57 8006
Fax: +49 7931 57 8900
giorgio.ebert@bad-mergentheim.de

Ansprechpartner IHK Heilbronn-Franken

Petra Annecke
Assistentin Existenzgründung & Unternehmensförderung
Tel.: +49 7131 9677111
Fax: +49 7131 967788111
petra.annecke@heilbronn.ihk.de

Ansprechpartner HWK Heilbronn-Franken

Ass. jur. Rüdiger Mohn
Abteilungsleiter Recht
Tel.: +49 7131 791140
Fax: +49 7131 7912540
Ruediger.Mohn@hwk-heilbronn.de


Hotlines

Bundeswirtschaftsministerium
Hotline für allgemeine wirtschaftsbezogene Fragen zum Coronavirus: 030 18615-1515
Hotline zu Fördermaßnahmen: 030 18615-8000

Agentur für Arbeit
Kurzarbeitergeld für Arbeitgeber: 0800 4 555520
Kurzarbeitergeld für Arbeitnehmer: 0800 4 555500

L-Bank Baden-Württemberg,
Hotline Wirtschaftsförderung (Betriebsmittel-, Liquiditäts- und Überbrückungsfinanzierungen): 0711 122-2345
Hotline Landwirtschaftsförderung: 0711 122-2666
Hotline Bürgschaften: 0711 122-2999

KfW-Bank
Serviceauskunft zu KfW-Hilfsprogramm: 0800 539 9001