Bauhof war an 32 Tagen für den Winterdienst im Einsatz

Im zurückliegenden Winter hat es vergleichsweise viel Schnee und Frost gegeben. Entsprechend gefordert war der Winterdienst des städtischen Bauhofs.

Stadt im Schnee: Der zurückliegende Winter schmückte Bad Mergentheim nicht nur mit „weißer Pracht“, sondern bedeutete auch viel Aufwand im Winterdienst.
Stadt im Schnee: Der zurückliegende Winter schmückte Bad Mergentheim nicht nur mit „weißer Pracht“, sondern bedeutete auch viel Aufwand im Winterdienst.

An insgesamt 32 Tagen waren die Mitarbeiter im Dienste der Sicherheit unterwegs, um Straßen und Plätze zu räumen und zu streuen. Was das konkret bedeutet, schildert Bauhof-Leiter Georg Teufel am Beispiel des 8. Februars: „Dieser Tag ist uns in besonderer Erinnerung geblieben, weil wir von 3 Uhr bis 24 Uhr unterwegs waren. Insgesamt waren an diesem Tag 30 Personen und 24 Fahrzeuge im Einsatz.“

Während der ersten drei Februar-Wochen gab es einmal sogar die Situation, dass an zwölf Tagen nacheinander täglich Winterdienst geleistet werden musste. „Auch das ist für das gesamte Team sehr fordernd und eher ungewöhnlich“, so Georg Teufel. Im aktuellen Monat April sind noch dreimal die Stahlbrücken im Stadtgebiet mit einer Bestreuung gesichert worden, da diese Brücken sehr anfällig für Glätte sind. 

Schnee und Eis sind für das Bauhof-Team nicht nur möglichst kurzfristig zu räumen, sie hinterlassen auch sichtbare Spuren. „Vor allem einige sehr kalte Nächte haben den Straßen in diesem Winter zugesetzt und einige Schäden verursacht“, berichtet Georg Teufel. Solche Schäden wurden meist sofort mit so genanntem „Kalt-Asphalt“ ausgebessert. Drei Tonnen von diesem Kalt-Asphalt sind in Folge des zurückliegenden Winters schon verbraucht worden. Schäden, die bis jetzt noch nicht ausgebessert sind, werden im Laufe des Jahres noch behoben, kündigt das Stadtbauamt an.