Museumskonzerte im Schloss - Kölner Streichsextett

Kölner Streichsextett, Foto Marion Koell
Kölner Streichsextett, Foto Marion Koell

342. Museumskonzert: lyrisches Tongemälde

Beethoven, schon zu Lebzeiten als musikalischer Heroe verehrt, betitelt seine zunächst wenig populäre 6. Symphonie mit den Worten: «Erinnerung an das Landleben in F-dur». Er dringt als Komponist, so wie als Mensch, ein in die Natur, in den Wald, in die Wiesen, in die Lichtspiele, in die Farbenwelt – und gibt wieder, was er spürt und fühlt. Mit der Bearbeitung der «Pastoralen» durch den Erfurter Organisten M. G. Fischer, wird diese große symphonische Musik kammermusikalisch erlebbar.

Es musiziert das Kölner Streichsextett mit Demetrius Polyzoides, Violine; Elisabeth Polyzoides-Baich, Violine; Bernhard Oll, Viola; Rémy Sornin-Petit, Viola; Uta Schlichtig, Violoncello; Birgit Heinemann, Violoncello

Widmann: „180 beats per minute“ für Streichsextett
J. Brahms: Streichsextett B-dur Nr. 1 op. 18
L. v. Beethoven: Sinfonie F-dur Nr. 6 op. 68 „Pastorale“ in der Bearbeitung für Streichsextett von M. G. Fischer