Museumskonzerte im Schloss

Thorsten Johanns © Neda Navaee
Thorsten Johanns © Neda Navaee

Thorsten Johanns, Klarinette
Moritz Eggert, Klavier

Johannes Brahms Sonate op. 120,1 in f-Moll gehört zu den späten Werken des Komponisten, das er alternativ für Bratsche und Klarinette herausgab. Das  „Fräulein Klarinette“, wie Brahms selbst das Instrument liebevoll nannte, ist ein seltener Gast bei den Museumskonzerten. Thorsten Johanns war der erste und einzige deutsche Klarinettist, der regelmäßig als Solo-Klarinettist zum New York Philharmonic Orchestra eingeladen wurde. Bereits mit 25 Jahren wurde er Soloklarinettist des WDR-Sinfonieorchesters Köln und hat heute eine Professur in Weimar inne. Gemeinsam mit dem Komponisten und Pianisten Moritz Eggert wird Thorsten Johanns neben Werken von Carl Maria von Weber und Francis Poulenc die Romanzen-Suite des 2017 verstorbenen Lehrers von Moritz Eggert, Wilhelm Killmayer, mit dem Titel „Die Schönheit des Morgens“ zur Aufführung bringen.  

W.  Killmayer, „Die Schönheit des Morgens“ für Klarinette und Klavier
C. M. von Weber, "Grand Duo concertant" Es-Dur, op. 48
F. Poulenc, Sonate für Klarinette und Klavier
J. Brahms, Sonate op. 120,1 f-Moll für Klarinette und Klavier