Fotografien von Steve McCurry

Rangoon, Burma, 1994 (Foto: (c) Steve McCurry)
Rangoon, Burma, 1994 (Foto: (c) Steve McCurry)

Sonderausstellung
Die Welt im Fokus
Fotografien von Steve McCurry

Rund 100 „Ikonen“ des renommierten amerikanischen Fotografen Steve McCurry (*1950) sind zu sehen – bewegende und bemerkenswerte Aufnahmen eines mit zahlreichen Preisen und Auszeichnungen geehrten, weltreisenden „visual storyteller“, wie er sich selbst in einem Interview beschreibt. Seine Bilder erzählen von Krieg und Katastrophen, aber auch von Schönheit und Poesie.

1979, als die Sowjetunion die Invasion in Afghanistan vorbereitet und durchführt, hält er sich dort auf und dokumentiert diese Zeit mit seiner Kamera. Für seine Fotoreportage, die McCurry im Time Magazine veröffentlichte, wurde er 1980 mit der Robert Capa Gold Medal ausgezeichnet, die der Overseas Press Club seit 1955 jährlich zu Ehren des Kriegsfotografen Robert Capa verleiht. Steve McCurry bekam die Auszeichnung für „die beste Fotoreportage aus dem Ausland, die besonderen Mut und Unternehmensgeist erfordert.“ Seither berichtet er von zahlreichen Krisenherden weltweit, kehrt auch immer wieder nach Afghanistan zurück.

Seine Fotoreportagen führten ihn nach Beirut und Indien, nach Afrika und Kambodscha, Saudi-Arabien, Sri Lanka und Thailand und in viele weitere Länder. Er fotografierte im Iran-Irak-Konflikt, im Golfkrieg und dokumentierte den Jugoslawien-Konflikt. Seit 1986 ist er Mitglied der Fotografenagentur Magnum, zahlreiche bekannte Magazine und Zeitungen drucken seine Fotografien, Monografien befassen sich mit seinen Arbeiten, weltweit präsentieren Museen und Sammlungen seine Werke.

Kuratorin:
Biba Giacchetti

Projektleitung der Ausstellung im Deutschordensmuseum:
Maike Trentin-Meyer

In Kooperation mit Sudest 57

Bitte beachten Sie unsere Öffnungszeiten:
Oktober: Dienstag – Sonntag 10.30 – 17 Uhr
Ab November: Dienstag – Samstag 14 – 17 Uhr
Sonntag/Feiertage 10.30 – 17 Uhr
24./25./31. Dezember geschlossen
Montags geschlossen