Veranstaltungen
in Bad Mergentheim

Highlights

Stolpersteine sollen auch in Bad Mergentheim an die ermordeten jüdischen Mitbürger erinnern.  (Symbolfoto; Bild: © Stadtgemeinde Salzburg)

Erste Stolpersteinverlegung in Bad Mergentheim
04.04.2019 14:00 - 16:00 Uhr

Die Erinnerungskultur an die von den Nazis verfolgten und ermordeten jüdischen Mitbürgerinnen und Mitbürger Bad Mergentheims wird - neben dem Mahnmal im Äußeren Schlosshof, Erinnerungstafeln und einer Abteilung im Deutschordensmuseum - um eine weitere Form des Gedenkens erweitert: die Verlegung so genannter "Stolpersteine". Bei der Verlegung der Stolpersteine handelt es sich auch um ein pädagogisches Projekt. So erfolgt die Recherche-Arbeit über die Verfolgten und Ermordeten, die Organisation der Verlegung und auch die Moderation der Veranstaltung durch Schüler des Wirtschaftsgymnasiums der Kaufmännischen Schule. Verantwortlich für das Projekt ist der Verein "Stolpersteine Bad Mergentheim e.V.". An diesem Tag werden im Beisein von Oberbürgermeister Udo Glatthaar die Solpersteine zur Erinnerung an die Familie Fuchheimer (Burgstraße 22) und an die Familie Igersheimer (Kapuzinerstraße 14) verlegt. Zu der Veranstaltung ist jede/r Interessierte herzlich eingeladen.

Einladung zum pausenlosen Schlemmen © Rocking High GmbH

Street Food Festival

Ein Fest ganz im Zeichen des internationalen kulinarischen Genusses. Egal ob Food Truck, Küchenchef oder passionierter Hobby-Koch – hier kommen alle zusammen, die am Herd etwas Besonderes zu bieten haben. In ihren Gerichten spiegelt sich die Vielfalt unterschiedlichster Essenskulturen dieser Welt wieder. Das Street Food Festival vereint diese ganz besonders reizvolle Mischung an einem Ort und lädt dazu ein, internationale Snacks und Gerichte in einem lebhaften Rahmen zu erkunden, zu entdecken und zu genießen.Öffnungszeiten: Samstag von 12 – 23 Uhr, Sonntag von 12 - 21 Uhr

Veranstaltungs­kalender

Ausstellung "BronzeKunst zu Gast im Kurpark"

31.10.2018 bis 31.05.2019 08:00 Uhr - 20:00 Uhr Kurpark Bad Mergentheim

verlängert bis Frühjahr 2019! +++ Machen Sie mit beim großen Foto-Wettbewerb und gewinnen Sie ein Kunstwerk von Thomas Reichstein sowie weitere Preise! +++ Der Kurpark ist eine  Ausstellungsfläche ganz besonderer Art: Das weitläufige Parkareal — bereits ausgezeichnet als eine der schönsten Parkanlagen Deutschlands — ist mit seinen Blüten, seinem historischen Baumbestand, seinem stimmungsvollen Musikpavillon und weiteren Attraktionen von Klanggarten bis Japangarten und von Gradierpavillon bis Rosengarten durchs Jahr hindurch ein Erlebnis für alle Sinne. Das „grüne Herz“ der Stadt bietet allerdings noch mehr: Die weitläufigen Grünanlagen sind eine hervorragende Kulisse für 30 Kunstwerke und Plastiken. Bis Frühjahr 2019 zeigt der Bildhauer Thomas Reichstein figurative und abstrakte Plastiken aus seinem umfangreichen Werk. Mal erblickt man hier eine Aphrodite, dort eine Messingkugel. Andernorts wird dem Betrachter ein „Big Fish“ an Land oder ein fliegender Mann zwischen den Baumästen begegnen. Der Dresdner Künstler zeigt seine Werke an ausgesuchten Orten im Kurpark und lädt die Besucher zum Betrachten ein. Den menschlichen Figuren - teils in Lebensgröße - ist es gemein, dass sie allesamt sehr anmutig wirken und auch besonders schlank und langbeinig dargestellt sind. Die abstrakten Werke hingegen ziehen mit ihren individuellen und originellen Eigenschaften die Blicke auf sich. Es sind vor allem mythische, sinnliche und szenische Darstellungen, die die Betrachter in ihren Bann ziehen — auch weil sie sich in ganz besonders harmonischer Weise in den Kurpark einfügen: „Mutter mit Kind“ – eine Messingbronze in Lebensgröße – entstand nach einem Bild von Lucas Cranach dem Älteren. Die „NE-RE-IDEN“ verkörpern die Meeresnymphen des Mittelmeeres und stehen entlang des Bachlaufs im westlichen Kurpark. Big Liz“ – eine freundliche Echsen-Figur am Kurparkeingang – lädt als lächelnder Zeitgenosse uns Menschen ein, fröhlich mit der Natur umzugehen. „Das Paar“ steht für die große Freude gemeinsam zu Leben und das Bewusstsein, welche ständige Arbeit dieser Anspruch erfordert. Dass alles miteinander verbunden ist, soll die „Universumskugel“ zeigen. „In ihr kommt meine mathematische Ausrichtung besonders zur Geltung“, sagt der Künstler. In den „Humanen Säulen“ verbindet der Dresdner Abstraktes und Figuratives miteinander. „Sie drücken die Mentalitäten bestimmter Menschentypen aus und stehen für die Harmonie, welche dem entwickelten Homo sapiens im inneren Wesen zu eigen ist“, so Reichstein. Auch einen „Reiseschamanen“ können die Kurparkbesucher dabei beobachten, wie er auf einem Boot neue Ufer sucht. Auf dem „Big Fish“ als Freund der Fabeln, der Tiere und der Menschen dürfen Kinder sogar reiten. Thomas Reichstein studierte anfangs Landschaftsarchitektur und wechselte dann zur Dresdner Kunsthochschule, an der er im Wendejahr 1990 sein Diplom erhielt. Seit 1999 ist er jedes Jahr für mehrere Monate in Thailand, wo in einer Buddha-Gießerei ein großer Teil seiner Kunstwerke angefertigt wird. Die gezeigten Plastiken sind in Ghana, Thailand und Dresden entstanden und spielen mit der menschlichen Figur, ihren abstrakten Ideen und geheimnisvollen Fabelwesen. Eine optimistische Grundstimmung und ein unerschütterlicher Zukunftsoptimismus sind ihnen allen eigen. 1997 gewann er einen Wettbewerb der Semperoper Dresden für eine seitdem jährlich mehrfach vergebene Preisskulptur. Seinen Werken begegnet man an den verschiedensten Orten, an Uferpromenaden, in Galerien oder auf öffentlichen Plätzen. Mit seiner Kunst, die die bestmögliche Balance aus Abstraktion und Gegenständlichkeit verkörpert, gewinnt er immer wieder bedeutende Preise und Auszeichnungen.

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Vernissage: die Linien - das Dazwischen

10.04.2019 19:00 Uhr Kulturforum

die Linien - das Dazwischen, eine Ausstellung von Lothar Lempp & Michael Blümel beginnt am Mittwoch mit einer Vernissage. Interessierte Gäste sind dazu herzlich eingeladen. Beide Künstler gestalten ihre Vernissage mit live zeichnen & anderer Performances. Weitere Informationen zur Ausstellung finden Sie hier.

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die Linien – das Dazwischen

11.04.2019 bis 12.05.2019 10:30 Uhr - 17:00 Uhr Kulturforum

Malerei · Objekt · Plastik · Zeichnung · Illustration · Grafik · Unikatbücher Erstmals sind die Werke der beiden Bad Mergentheimer Künstler Lothar Lempp und Michael Blümel in einer gemeinsamen Ausstellung zu sehen und zu erleben. Lothar Lempp stellt Drahtplastiken und andere Werke aus, die teilweise aus dem Naturkunde-Museum oder einer der alten Wunderkammer-Sammlungen zu stammen scheinen, teilweise aber auch aus anderen, noch gänzlich unbekannten Welten kommen könnten. Die Inspirationsquellen von Lothar Lempp sprudeln innerhalb vieler Terrains. Michael Blümel sagt über seinen Freund und Künstlerkollegen Lempp: „Man stelle sich eine Krone ohne Zacken, dafür mit allerlei Antennen vor, die innerhalb des 360-Grad-Radius nichts überhören, übersehen oder überriechen. Solch eine hochsensible und wache Krone scheint Lothar Lempp jeden Tag zu tragen.“ Michael Blümel zeigt einen aktuellen Querschnitt seiner umfassenden Werke, deren Ausgangspunkte oftmals literarische Quellen sind. Er beschäftigt sich sowohl mit klassischen, modernen sowie Gegenwartsautorinnen- und Autoren oder solchen, die sich mit  politisch-gesellschaftlichen Themen auseinandersetzen. Ein Autor, mit dem sich Michael Blümel derzeit besonders beschäftigt, ist der 1924 in Würzburg geborene und 2000 in Jerusalem verstorbene jüdische Schriftsteller Jehuda Amichai, dem er einen umfangreichen Werkzyklus widmet. Ferner zeigt Blümel Holz- und Linolschnitte, collagierte Übermalungen, sogenannte Unikatbücher und expressiv-malerische Werke. Die Vernissage findet am Donnerstag, dem 11.04. um 19:00 Uhr statt. Öffnungszeiten: Mittwoch-Montag 10.30-17.00 Uhr, dienstags geschlossen. Der Eintritt ist frei.

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Internationaler Museumstag

19.05.2019 10:00 Uhr - 16:00 Uhr Industriepark Würth

„Führungskultur rund um den Trillberg – einst und jetzt“ Bereits zum 42. Mal findet in diesem Jahr der Internationale Museumstag unter dem Motto „Museen – Zukunft lebendiger Traditionen“, initiiert vom Internationalen Museumsrat, statt. Ziel ist es, auf die thematische Vielfalt der mehr als 6.500 Museen in Deutschland sowie weltweit aufmerksam zu machen, die mit ihrem breiten Spektrum, dem vielfältigen Angebot und innovativen Ideen einen großen Beitrag zum kulturellen und gesellschaftlichen Leben leisten. Bei der Würth Industrie Service können Besucher während der Besichtigung der Ausstellung „Führungskultur rund um den Trillberg – einst und jetzt“ zum Schwerpunktthema „800 Jahre Deutscher Orden Bad Mergentheim“ die bewahrten Schätze entdecken und sich vom leidenschaftlichen Engagement der Mitarbeiter begeistern zu lassen. Bitte beachten Sie, dass die Teilnehmerzahl auf jeweils 25 Personen begrenzt und eine Anmeldung erforderlich ist. Einen Vordruck dafür finden Sie im Flyer.

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Hier lebe ich, aber-

26.05.2019 bis 23.06.2019 10:30 Uhr - 17:00 Uhr Deutsch­ordens­schloss & Museum

Eine Ausstellung des Deutschorden-Gymnasiums im Deutschordensmuseum "Hier lebe ich, aber-" ist der Titel der Ausstellung, die im Museum besucht werden kann. Ganz unter dem Motto "Heimat und Kultur" wird der kulturelle Dialog im Taubertal anhand verschiedener Exponate veranschaulicht. Lassen Sie sich von bewegenden Biografien, sowie lyrischen und malerischen Werken von Bürgern aller Altersstufen beeindrucken und gewinnen Sie neue Eindrücke von der Vielfalt ihrer Mitmenschen. Der Seminarkurs aus dem Deutschorden-Gymnasium lädt am 25. Mai 2019 um 18.00 Uhr zur Vernissage ein.Betreuende Lehrkräfte:Hr. Falke und Hr. Dr. Schürle

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Eröffnung Sonderausstellung Deutscher Orden im Südwesten

13.07.2019 19:30 Uhr - 21:00 Uhr Deutsch­ordens­schloss & Museum

Eröffnung der Sonderausstellung  Der Deutsche Orden im Südwesten   Wir laden Sie und Ihre Begleitung herzlich zur Eröffnung ein. GrußworteUdo GlatthaarOberbürgermeister Bad Mergentheim Frank BayardHochmeister des Deutschen Ordens VortragProf. Dr. Maria Magdalena Rückert Landesarchiv Baden-WürttembergAbt. Staatsarchiv Ludwigsburg Zur AusstellungMaike Trentin-Meyer M. A.Museumsdirektorin Musikalische GestaltungN. N. Info:Um Anmeldung bis 1. Juli an gudrun.mueller@deutschordensmuseum.de wird gebeten.

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Der Deutsche Orden im Südwesten

14.07.2019 bis 26.01.2020 10:30 Uhr - 17:00 Uhr Deutsch­ordens­schloss & Museum

Sonderausstellung Der Deutsche Orden im Südwesten Anlässlich des Jubiläums „800 Jahre Deutscher Orden in Mergentheim“ informiert diese Sonderausstellung über die besondere Rolle des Deutschen Ordens im Südwesten und nimmt Bezug auf die Balleien (Provinzen) Elsaß-Burgund und Franken sowie das Deutschmeistertum um Mergentheim, einsschließlich der zahlreichen Niederlassungen (Kommenden), die von Mainz und Frankfurt über Freiburg, die Insel Mainau und die oberrheinischen Besitzungen bis weit in die Schweiz hineinreichten. Auch viele Adelsgeschlechter, die dem Orden über Jahrhunderte die Treue hielten, sind Teil dieser Ausstellung: zum Beispiel die von Hohenlohe, die von Seckendorff, von Eyb, von Roll zu Bernau und die Freiherrn von Baden. Die Aufnahme in den Deutschen Orden war für viele Adelshäuser eine ehrenvolle Familientradition. Auch Hochmeister stammten aus dem Südwesten, wie Konrad und Ulrich von Jungingen. Oft saß der Deutsche Orden in Metropolen wie Freiburg, Frankfurt a. M. und Würzburg, wo er durch seine Vernetzung Reichspolitik mitgestaltete. Er fand sich aber auch in abgelegenen Regionen wie Altshausen oder Virnsberg. Dort sorgte er für Verwaltung, Rechtsprechung, und den wirtschaftlichen Aufschwung durch Hofhaltungen. Stets trat der Deutsche Orden an seinen Niederlassungen als bedeutender Bauherr auf und trug zum imposanten Erscheinungsbild vieler Orte bei. Dazu beschäftigte er eigene Baumeister. So verewigte sich beispielsweise Blasius Berwart (1530-1589) im Mergentheimer Schloss mit einer Wendeltreppe, die eine Glanzleistung der Renaissance-Baukunst darstellt. Öffnungszeiten:Bis Ende Oktober: Dienstag – Sonntag 10.30 – 17 UhrAb November: Dienstag - Samstag 14 - 17 Uhr, Sonntag 10.30 - 17 Uhr24./25./31. Dezember geschlossenMontags geschlossen

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Venedig in der Kunst

14.07.2019 bis 15.09.2019 10:30 Uhr - 17:00 Uhr Kulturforum

Wie wohl keine andere Stadt hat Venedig die Künstler über Jahrhunderte angezogen und gleichzeitig auch deren künstlerische Fähigkeiten herausgefordert. Im Kulturforum zeigt die Ausstellung »Venedig in der Kunst« eine spannende Zusammenstellung von Werken moderner Künstler die ihren Blick auf diesen Sehnsuchtsort für Künstler und Literaten schweifen lassen. Neben weltbekannten Künstlern wie Salvador Dalí, Hundertwasser, Horst Janssen oder Jean Cocteau, präsentieren auch zeitgenössische Künstler ihre Sicht auf die Serenissima. Der Besucher erlebt durch die gezeigten Bilder, Fotos und Objekte Venedig hautnah. Textpassagen und Lyrik bekannter Autoren bringen den Besucher auf seinem Rundgang als eine Art künstlerischer Reiseführer eine der faszinierendsten Städte der Welt. Öffnungszeiten:Mittwoch bis Montag 10:30 - 17:00 Uhr, dienstags geschlossen

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Das längste Bild im Taubertal

21.07.2019 11:00 Uhr - 17:00 Uhr Schlosshof

Unter den Platanen im Äußeren Schlosshof entsteht das LÄNGSTE BILD IM TAUBERTAL. Alle neugierigen, mutigen, kreativen Menschen sind eingeladen, an diesem einzigartigen Kunstwerk mitzumachen. Wer will dabei sein bei einem Rekord?       Die Aufnahme ins Guinness-Buch wird noch beantragt!

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Rom lebt! Mit dem Handy in die Römerzeit

06.03.2020 bis 13.09.2020 10:30 Uhr - 17:00 Uhr Deutsch­ordens­schloss & Museum

Sonderausstellung Rom lebt! Mit dem Handy in die Römerzeit  Wie funktioniert die Ausstellung oder wie komme ich in die Römerzeit? Anstrengend, gefährlich oder voller Genuss und Luxus – wie war das Leben in der Römerzeit? Auf jeden Fall war ganz schön viel los. In dieser Ausstellung kann man durch großformatige Bilder mit überraschendem 3D-Effekt in verschiedenste Alltagsszenen eintauchen. Doch allen ist etwas gemeinsam: Sie sind unvollständig. Das, was fehlt, ist der Besucher! Vor herabfallenden Ziegeln fliehen, Wein einschenken, einen Tiger bändigen oder mit Legionären marschieren: Erst wenn der Besucher Teil der Bilder ist, werden diese lebendig. Am besten funktioniert die Zeitreise, wenn man ein Foto von der Aktion macht und es dann betrachtet. Durch diesen Trick wird man in die Römerzeit versetzt! Öffnungszeiten:März: Dienstag - Samstag 14 - 17 Uhr, Sonntag 10.30 - 17 UhrAb April: Dienstag – Sonntag 10.30 – 17 UhrMontags geschlossen

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