Veranstaltungen
in Bad Mergentheim

Highlights

Hände von Kathe Wendel (Foto: Roland Bauer)

50 Jahre Fotografie: Roland Bauer
15.10.2020 14:00 - 17:00 Uhr

Sonderausstellung Mit dem Herzen sieht man besser. Roland Bauer: 50 Jahre Fotografieren in Hohenlohe und der Welt Mit 28 Jahren zog der Fotograf Roland Bauer ins entlegenste Hohenlohe und erlebte ein Wunder: Er lernte die Geschwister Wendel kennen, die lebten, als seien sie aus der Welt gefallen. Sie erlaubten ihm, ihr Leben zu dokumentieren (1980). Für diese beeindruckende Arbeit bekam Roland Bauer 1983 den Kodak Fotobuchpreis und das Buch wurde zum wiederholt aufgelegten Klassiker. Er ist inzwischen weithin bekannt. Seine Karriere brachte ihn mit Aufträgen in die weite Welt, aber immer wieder gelangen ihm in seiner nächsten Umgebung konzentrierte Nah-Blicke. Als nächstes in die Werkstätten von Handwerkern in Dörfern, deren Namen man noch nie gehört hat; in diesen „Reservaten“ hielten sich seltene Handwerke bis zuletzt. Roland Bauer besuchte zusammen mit dem Autor Frieder Stöckle die letzten ihrer Art: Korbmacher, Wagner, Schindelmacher etc. Er traf auf verschmitzte Originale in dunklen, heimeligen Werkstätten, die ein ganz eigenes Arbeits-Universum darstellen. Sie verrichten ihre Arbeit mit Hingabe, Ausdauer und Muße. Man fühlt sich merkwürdig wohl in diesen Bildern der Zeit unserer Großväter und empfindet eine gewisse Sehnsucht nach diesen vertrauten zurückliegenden Zeiten, in denen das Leben nicht einfacher war. Und schließlich ist das der Ursprung unserer heutigen, ganz anderen Welt. Roland Bauer spricht intensiv mit den Menschen, die er besucht, es gelingt ihm, engen Kontakt mit seinen Protagonisten aufzunehmen. Deswegen teilen sie sich ihm gerne mit, und das spürt man auf seinen Bildern. Er macht sich Gedanken über die Menschen seiner Heimat. Roland Bauer bewegt und bewegte sich in zwei Arbeitssphären: er schuf und schafft farbenprächtige Bilder, die den Reichtum unserer Welt ausbreiten, er zeigt uns den Luxus von Schlössern, Villen und Hotels. In seiner Schwarz-Weiß-Fotografie zeigt er sich als Purist. Roland Bauer fotografierte zehn Jahre lang für die Firma Würth, aus der eine der international bedeutenden Kunstsammlungen hervorging. Außerdem war er einer von fünf Fotografen, die für Projekt „Verhüllter Reichstag“ von Christo und Jeanne Claude akkreditiert waren. Anlässlich des 50-jährigen Jubiläums seiner Tätigkeit als Fotograf und des 70. Geburtstages zeigt das Residenzschloss Mergentheim rund 100 Fotografien von Roland Bauer zu verschiedenen Aspekten seines Werkes. Bitte beachten Sie unsere Öffnungszeiten:April – Oktober:Mittwoch – Sonntag/Feiertage 10.30 – 17 UhrNovember – März:Mittwoch – Samstag 14 – 17 UhrSonn- und Feiertage 10.30 – 17 Uhr

Trio con Brio © Nikolaj Lund

Museumskonzert im Schloss - Beethoven pur

Bitte beachten Sie, dass das Konzert in der Wandelhalle stattfindet! Als Highlight des Beethoven Jubiläums in Mergentheim präsentiert das renommierte Trio con Brio Copenhagen sämtliche Klaviertrios Beethovens an nur einem Tag in zwei Konzerten. Die Meilensteine dieser Gattung, von denen drei Klaviertrios 1795 als Beethovens Opus 1 publiziert werden, stehen für den selbstbewussten Anspruch des damals 25-Jährigen Ludwig van Beethoven als Komponist in der musikalischen Öffentlichkeit neue Wege beschreiten zu wollen. In dieser Dichte der Präsentation ist dieser Konzert-Marathon eine einmalige Erfahrung, die ausschließlich in bei den Mergentheimer Museumskonzerten zu erleben ist. Beethovens Klaviertrios, die allesamt nach seinem Aufenthalt 1791 in Mergentheim entstanden, sind ein gewichtiger Teil seiner Instrumentalmusik. Mit ihnen meldete Beethoven einen umfassenden und unmissverständlichen künstlerischen Anspruch an, der auf die Verschmelzung symphonischer und konzertanter Elemente und die Verdichtung der Form durch planvolle thematische, rhythmische und harmonische Organisation zielt. Die in diesem Marathon-Konzert zu hörende Gegenüberstellung des ersten Trios op. 1,1 in Es-Dur unter anderem mit dem letzten, dem 1814 uraufgeführten „Erzherzog"-Trio op. 97 zeigt zum einen den enormen Grad an Subjektivierung und gestalterischer Macht, den Beethoven in der Entwicklung seines Personalstils in diesen knapp 20 Jahren vollzieht. Zum anderen gibt es eine Reihe bedeutender Gemeinsamkeiten, die bewusstmachen, wie stark Beethoven das Klaviertrio von der Funktion höfischer oder bürgerlicher Geselligkeit löst und ihm damit zu höchster künstlerischer Autonomie verhilft. Das Trio con Brio Kopenhagen zählt weltweit zu den führenden Ensembles in dieser Formation und wurde von den Kritikern für seine Gesamteinspielung der Beethoven Klaviertrios euphorisch gefeiert. Das Marathon-Konzert ist ein Erlebnis der absoluten Sonderklasse, das im Jubiläumsjahr 2020 nur in Bad Mergentheim zu erleben sein wird. 15.00 Uhr und 19:00 Uhr, Wandelhalle345. und 346. Museumskonzert Beethoven purTrio con Brio Copenhagen Soo-Jin Hong, Violine Soo-Kyung Hong, VioloncelloJens Elvekjaer, Klavier L. v. Beethoven: Klaviertrio Es-Dur op. 1/1Klaviertrio D-Dur op. 70/1 'Geister-Trio'Klaviertrio G-Dur op. 121a 'Kakadu-Variationen'Klaviertrio Es-Dur op. 70/2Klaviertrio G-Dur op. 1/2Klaviertrio c-moll op. 1/3Klaviertrio B-Dur op. 97 'Erzherzog-Trio'  

Veranstaltungs­kalender

Ausstellung "BronzeKunst zu Gast im Kurpark"

31.10.2018 bis 31.10.2020 08:00 Uhr - 20:00 Uhr Kurpark Bad Mergentheim

verlängert bis Herbst 2020! Der Kurpark ist eine  Ausstellungsfläche ganz besonderer Art: Das weitläufige Parkareal — bereits ausgezeichnet als eine der schönsten Parkanlagen Deutschlands — ist mit seinen Blüten, seinem historischen Baumbestand, seinem stimmungsvollen Musikpavillon und weiteren Attraktionen von Klanggarten bis Japangarten und von Gradierpavillon bis Rosengarten durchs Jahr hindurch ein Erlebnis für alle Sinne. Das „grüne Herz“ der Stadt bietet allerdings noch mehr: Die weitläufigen Grünanlagen sind eine hervorragende Kulisse für 30 Kunstwerke und Plastiken. Bis Herbst 2020 zeigt der Bildhauer Thomas Reichstein figurative und abstrakte Plastiken aus seinem umfangreichen Werk. Mal erblickt man hier eine Aphrodite, dort eine Messingkugel. Andernorts wird dem Betrachter ein „Big Fish“ an Land oder ein fliegender Mann zwischen den Baumästen begegnen. Der Dresdner Künstler zeigt seine Werke an ausgesuchten Orten im Kurpark und lädt die Besucher zum Betrachten ein. Den menschlichen Figuren - teils in Lebensgröße - ist es gemein, dass sie allesamt sehr anmutig wirken und auch besonders schlank und langbeinig dargestellt sind. Die abstrakten Werke hingegen ziehen mit ihren individuellen und originellen Eigenschaften die Blicke auf sich. Es sind vor allem mythische, sinnliche und szenische Darstellungen, die die Betrachter in ihren Bann ziehen — auch weil sie sich in ganz besonders harmonischer Weise in den Kurpark einfügen: „Mutter mit Kind“ – eine Messingbronze in Lebensgröße – entstand nach einem Bild von Lucas Cranach dem Älteren. Die „NE-RE-IDEN“ verkörpern die Meeresnymphen des Mittelmeeres und stehen entlang des Bachlaufs im westlichen Kurpark. Big Liz“ – eine freundliche Echsen-Figur am Kurparkeingang – lädt als lächelnder Zeitgenosse uns Menschen ein, fröhlich mit der Natur umzugehen. „Das Paar“ steht für die große Freude gemeinsam zu Leben und das Bewusstsein, welche ständige Arbeit dieser Anspruch erfordert. Dass alles miteinander verbunden ist, soll die „Universumskugel“ zeigen. „In ihr kommt meine mathematische Ausrichtung besonders zur Geltung“, sagt der Künstler. In den „Humanen Säulen“ verbindet der Dresdner Abstraktes und Figuratives miteinander. „Sie drücken die Mentalitäten bestimmter Menschentypen aus und stehen für die Harmonie, welche dem entwickelten Homo sapiens im inneren Wesen zu eigen ist“, so Reichstein. Auch einen „Reiseschamanen“ können die Kurparkbesucher dabei beobachten, wie er auf einem Boot neue Ufer sucht. Auf dem „Big Fish“ als Freund der Fabeln, der Tiere und der Menschen dürfen Kinder sogar reiten. Thomas Reichstein studierte anfangs Landschaftsarchitektur und wechselte dann zur Dresdner Kunsthochschule, an der er im Wendejahr 1990 sein Diplom erhielt. Seit 1999 ist er jedes Jahr für mehrere Monate in Thailand, wo in einer Buddha-Gießerei ein großer Teil seiner Kunstwerke angefertigt wird. Die gezeigten Plastiken sind in Ghana, Thailand und Dresden entstanden und spielen mit der menschlichen Figur, ihren abstrakten Ideen und geheimnisvollen Fabelwesen. Eine optimistische Grundstimmung und ein unerschütterlicher Zukunftsoptimismus sind ihnen allen eigen. 1997 gewann er einen Wettbewerb der Semperoper Dresden für eine seitdem jährlich mehrfach vergebene Preisskulptur. Seinen Werken begegnet man an den verschiedensten Orten, an Uferpromenaden, in Galerien oder auf öffentlichen Plätzen. Mit seiner Kunst, die die bestmögliche Balance aus Abstraktion und Gegenständlichkeit verkörpert, gewinnt er immer wieder bedeutende Preise und Auszeichnungen. Hier sehen Sie die schönsten Bilder aus unserem Fotowettbewerb zur Ausstellung.

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Rom lebt! Mit dem Handy in die Römerzeit

13.05.2020 bis 28.02.2021 10:30 Uhr - 17:00 Uhr

Ab 13. Mai wieder geöffnet!Bitte halten Sie sich bei Ihrem Besuch an die geltenden Abstands- und Hygieneregeln. Sonderausstellung „Rom lebt! Mit dem Handy in die Römerzeit“ Einen großen Spaß für die ganze Familie und für historisch Interessierte gleichermaßen, für Kinder und Jugendliche, privat oder in der Klasse, verspricht die Sonderausstellung „Rom lebt! Mit dem Handy in die Römerzeit“, die ab Mitte März bis Mitte September im Residenzschloss Mergentheim (bisher Deutschordensmuseum) zu bestaunen ist. Sie funktioniert auf eine ganz besondere Weise, denn die Besucherinnen und Besucher tauchen persönlich in die Vergangenheit ein und erleben dabei ganz nebenher, wie das Leben damals war – anstrengend, gefährlich oder voller Genuss und Luxus? Auf jeden Fall war ganz schön viel los! Mit der Ausstellung lässt das Residenzschloss die römische Geschichte in Baden-Württemberg lebendig werden. Auch wenn Mergentheim nicht im Gebiet der römischen Besiedlung lag, die Nähe zum Neckar-Odenwald-Limes oder zum bedeutenden Römerlager in Marktbreit mit seinen 37 qm Fläche, das erst 1985 entdeckt wurde, lassen auf vielfältige Begegnungen der Römer mit den hiesigen Germanen schließen. Großformatige Bilder mit überraschendem 3D-Effekt verlocken dazu, in verschiedenste Alltagsszenen eintauchen. Den Bildern ist gemeinsam, dass sie „unvollständig“ sind – es fehlen die Besucherinnen und Besucher als Akteure, denn sie werden zum Teil des Motivs, indem sie sich dazu gesellen und sich davor fotografieren lassen! So entsteht eine ganz persönliche Ansicht jedes Motivs, die als Erinnerung mit nach Hause genommen oder in sozialen Netzwerken verwendet werden kann – mit den Gästen der Ausstellung als „Zeitzeugen“ römischen Lebens. Die Römerzeit wird lebendig, wenn die Eltern vor herabfallenden Ziegeln an einer Baustelle fliehen oder als Dienstpersonal bei einem römischen Festabend im triclinium Wein einschenken, wenn die Kinder beim Schaukampf in der Arena einen Tiger bändigen oder der reichen Römerin die Haare kämmen. Fotokameras und Handys oder Smartphones sind also unbedingt zum Ausstellungsbesuch mitzubringen! Der Geschichts- und Lateinunterricht erfährt so eine ganz unerwartete Ergänzung, die den Kindern und Jugendlichen die römische Vergangenheit deutlich vor Augen führt. Eine Ausstellung des Residenzschlosses Mergentheim in Kooperation mit den Reiss-Engelhorn-Museen Mannheim und Tricture by eli. Info:Bitte beachten Sie unsere Öffnungszeiten.April - Oktober:Mittwoch - Sonntag/Feiertag 10.30 - 17 UhrNovember - März:Mittwoch - Samstag 14 - 17 UhrSonntag/Feiertag 10.30 - 17 UhrAm 24./25. und 31.12 geschlossen.

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Wildwochen

09.10.2020 bis 15.11.2020

Wildgerichte in allen Variationen lassen sich ab Freitag, 9. Oktober, an 14 Stellen im Stadtgebiet genießen. Dann starten die Bad Mergentheimer Wildwochen 2020 – ein kulinarischer Leckerbissen im Herbst.  Die Wildwochen laufen bis Sonntag, 15. November, und stehen wie schon in den Vorjahren unter dem Motto „Wild auf Regionales“. Qualitativ hochwertiges Fleisch ist dann Bestandteil kulinarischer Highlights wie Hirschgulasch, knuspriger Ente, Hasenkeule, Wildschweinschinken, Rehmedaillons und vielem mehr. Die Markelsheimer Weingärtner, die Herbsthäuser Brauerei und die Brennerei Herz machen mit und sorgen für die passend abgestimmten Getränke und edle Tropfen im Glas.  Mit den herbstlichen Wildwochen soll auf das große Wild-Angebot in den verschiedenen gastronomischen Betrieben in Bad Mergentheim und den Stadtteilen hingewiesen werden. Koordiniert werden sie von der Tourist-Information, die die Reihe 2017 erstmals initiiert hatte. 14 Restaurants, Gasthäuser und Hotels sowie eine Brennerei sind diesmal mit dabei. Zum Rahmenprogramm der Wildwochen gehört ein spannendes Veranstaltungsprogramm rund um Wald, Wild und Kulinarik:  FREITAG, 9. OKTOBER -12.30 Uhr „Führungskultur rund um den Drillberg – einst und heute“ SONNTAG, 11. OKTOBER – 11.30 Uhr „Bilderrätsel Wanderung in den Wildpark“, Familienwanderung mit Fütterungsrunde SONNTAG,18. OKTOBER – 14.00 Uhr „Verkostung von Wildobstbränden an der Streuobstwiese je nach Witterung“ SAMSTAG 7. NOVEMBER und SONNTAG,8. NOVEMBER „Verkostung von Wildobstbränden – Wildschweinbratwürste mit Sauerkraut“ Unsere teilnehmenden Gastronomiebetriebe mit leckeren Wildgerichten:  Best Western Premier Parkhotel Boros Ratskeller Hotel-Restaurant Bundschu Hotel-Restaurant Kippes Alte Kanzlei Landhotel-Restaurant Edelfinger Hof Herbsthäuser Brauereigaststätte Flairhotel Weinstube Lochner Sportgaststätte Markelsheim Restaurant Zum Hirschen Gasthaus Zur Rose Gasthof Linde-Classico Il Siciliano Hotel Alexa Brennerei Herz  

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50 Jahre Fotografie: Roland Bauer

15.10.2020 bis 28.02.2021 14:00 Uhr - 17:00 Uhr Residenzschloss Mergentheim

Sonderausstellung Mit dem Herzen sieht man besser. Roland Bauer: 50 Jahre Fotografieren in Hohenlohe und der Welt Mit 28 Jahren zog der Fotograf Roland Bauer ins entlegenste Hohenlohe und erlebte ein Wunder: Er lernte die Geschwister Wendel kennen, die lebten, als seien sie aus der Welt gefallen. Sie erlaubten ihm, ihr Leben zu dokumentieren (1980). Für diese beeindruckende Arbeit bekam Roland Bauer 1983 den Kodak Fotobuchpreis und das Buch wurde zum wiederholt aufgelegten Klassiker. Er ist inzwischen weithin bekannt. Seine Karriere brachte ihn mit Aufträgen in die weite Welt, aber immer wieder gelangen ihm in seiner nächsten Umgebung konzentrierte Nah-Blicke. Als nächstes in die Werkstätten von Handwerkern in Dörfern, deren Namen man noch nie gehört hat; in diesen „Reservaten“ hielten sich seltene Handwerke bis zuletzt. Roland Bauer besuchte zusammen mit dem Autor Frieder Stöckle die letzten ihrer Art: Korbmacher, Wagner, Schindelmacher etc. Er traf auf verschmitzte Originale in dunklen, heimeligen Werkstätten, die ein ganz eigenes Arbeits-Universum darstellen. Sie verrichten ihre Arbeit mit Hingabe, Ausdauer und Muße. Man fühlt sich merkwürdig wohl in diesen Bildern der Zeit unserer Großväter und empfindet eine gewisse Sehnsucht nach diesen vertrauten zurückliegenden Zeiten, in denen das Leben nicht einfacher war. Und schließlich ist das der Ursprung unserer heutigen, ganz anderen Welt. Roland Bauer spricht intensiv mit den Menschen, die er besucht, es gelingt ihm, engen Kontakt mit seinen Protagonisten aufzunehmen. Deswegen teilen sie sich ihm gerne mit, und das spürt man auf seinen Bildern. Er macht sich Gedanken über die Menschen seiner Heimat. Roland Bauer bewegt und bewegte sich in zwei Arbeitssphären: er schuf und schafft farbenprächtige Bilder, die den Reichtum unserer Welt ausbreiten, er zeigt uns den Luxus von Schlössern, Villen und Hotels. In seiner Schwarz-Weiß-Fotografie zeigt er sich als Purist. Roland Bauer fotografierte zehn Jahre lang für die Firma Würth, aus der eine der international bedeutenden Kunstsammlungen hervorging. Außerdem war er einer von fünf Fotografen, die für Projekt „Verhüllter Reichstag“ von Christo und Jeanne Claude akkreditiert waren. Anlässlich des 50-jährigen Jubiläums seiner Tätigkeit als Fotograf und des 70. Geburtstages zeigt das Residenzschloss Mergentheim rund 100 Fotografien von Roland Bauer zu verschiedenen Aspekten seines Werkes. Bitte beachten Sie unsere Öffnungszeiten:April – Oktober:Mittwoch – Sonntag/Feiertage 10.30 – 17 UhrNovember – März:Mittwoch – Samstag 14 – 17 UhrSonn- und Feiertage 10.30 – 17 Uhr

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Führung: Stuppacher Madonna

4 Termine ab Heute - 25.10.2020 13:30 Uhr Pfarrkirche Mariä Krönung, Stuppach

In Stuppach, einem Stadtteil von Bad Mergentheim, befindet sich in einer Seitenkapelle der dortigen Pfarrkirche Mariä Krönung das berühmte Marienbild von Matthias Grünewald (Mathias Gotthardt Nidhard), das als eines der bedeutendsten Werke mittelalterlicher Tafelmalerei gilt: Die Stuppacher Madonna. Wohl kaum ein Marienbild in der Welt ist wundersamer in den Tönen seiner Farben, verhaltener und erregender in seinen Zeichen, umfassender und dichter in der Sprache seiner Symbole - als jenes Marienbild, das im Jahr 1812 seine Heimat im hohenlohisch-fränkischen Dorf Stuppach fand. Eintritt:Erwachsene: 2,50 €Schüler/Studenten, Menschen mit Behinderung, Senioren: 2,00 €Kinder bis 10 Jahre: frei

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Stadtführung

4 Termine ab Heute - 25.10.2020 14:00 Uhr - 15:30 Uhr

Unsere Gästeführer stellen Ihnen bei einem kurzweiligen Rundgang duch die historische Altstadt die Sehenswürdigkeiten vor. Treffpunkt: Altes Rathaus / Marktplatz  Dauer: 60 Minuten Preise Führung: 4,00 € pro Person 3,00 € pro Person für Inhaber der Kur- und Gästekarte und SchwerbeschädigteKinder bis 14 Jahre frei  Anmeldung, Registierung und Informationen erhalten Sie bei der Tourist-Information Bad Mergentheim,Tel. +49 7931 574815 Zur Durchführung der Gästeführungen gelten folgende Hygienevorschriften: Tickets sind vor Beginn der Führung in der Tourist Information zu erwerben und zu bezahlen. Die Teilnehmerzahl ist auf 9 (Stand 19. Oktober 2020) Personen beschränkt Das Hinterlegen von Kontaktdaten ist zwingend erforderlich, die Weitergabe erfolgt ausschließlich auf Anfrage des Gesundheitsamts oder der Ortspolizeibehörde. Die Daten werden nach 28 Tagen vernichtet. Der Mindestabstand von 1,5 m zum Gästeführer und zu anderen Gästen aus verschiedenen Haushalten ist in jedem Fall zu wahren. Die Gäste (ab 6 Jahren) haben eine Mund-Nasen-Bedeckung bei sich zu führen und bei Aufforderung, durch den Gästeführer, zu tragen. Bitte denken Sie an die Hust- und Niesetikette An einer Führung kann nicht teilgenommen werden wenn,a.    In den letzten 14 Tagen Kontakt mit einer an SARS-CoV-2 infizierten Person bestandb.    Symptome eines Atemweginfekts oder erhöhte Temperatur bestehtc.    Die Abgabe der Kontaktdaten, sowie Beginn und Ende des Besuchs, verweigert wird.

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Führung: Stuppacher Madonna

2 Termine ab Heute - Morgen 14:30 Uhr Pfarrkirche Mariä Krönung, Stuppach

In Stuppach, einem Stadtteil von Bad Mergentheim, befindet sich in einer Seitenkapelle der dortigen Pfarrkirche Mariä Krönung das berühmte Marienbild von Matthias Grünewald (Mathias Gotthardt Nidhard), das als eines der bedeutendsten Werke mittelalterlicher Tafelmalerei gilt: Die Stuppacher Madonna. Wohl kaum ein Marienbild in der Welt ist wundersamer in den Tönen seiner Farben, verhaltener und erregender in seinen Zeichen, umfassender und dichter in der Sprache seiner Symbole - als jenes Marienbild, das im Jahr 1812 seine Heimat im hohenlohisch-fränkischen Dorf Stuppach fand. Eintritt:Erwachsene: 2,50 €Schüler/Studenten, Menschen mit Behinderung, Senioren: 2,00 €Kinder bis 10 Jahre: frei

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ABGESAGT - Nils Heinrich „Deutschland einig Katerland“

Heute 19:30 Uhr - 22:00 Uhr Kurhaus

Die für Donnerstag, 22. Oktober geplante Veranstaltung „Deutschland einig Katerland“ mit Kabarettist Nils Heinrich um 19:30 Uhr im Kurhaus-Großer Kursaal muss mangels Nachfrage abgesagt werden. Die Kurverwaltung bedauert, dass diese Veranstaltung leider nicht stattfinden kann. Bereits gekaufte Karten können innerhalb der nächsten drei Monate an denjenigen Vorverkaufsstellen zurückgegeben werden, bei denen sie gekauft wurden. Kunden, die ihre Tickets online oder über die Reservix-Tickethotline gekauft haben, werden gebeten, sich für die Rückabwicklung an den GästeService im Haus des Gastes im Kurpark zu wenden (Telefon: 07931/965-225, Email: ticket@kur-badmergentheim.de).   30 JAHRE BESUCH VON DRÜBENAlle sind sich einig: die Ossis sind vor 30 Jahren über den Tisch gezogen worden. Grenzenlos naiv, geknebelt mit Bananen, narkotisiert von David Hasselhoff. Die Wiedervereinigung war in Wirklichkeit eine hinterlistige Übernahme, eine Einverleibung, die nie richtig aufgearbeitet wurde. Und jetzt, drei Jahrzehnte später, hat das ganze Land Kopfschmerzen. Das ist die eine Erzählung. Die ganz andere, bisher nicht erzählte und absolut wahre Geschichte der Nachwendezeit liefert Nils Heinrich. Ursprünglich im blauen Hemd und sogar mit Waffe in der Hand auf den Sozialismus eingeschworen, ist er seit 30 Jahren Grundflexibel. Und somit der eigentliche Gewinner der deutschen Einheit. Für ihn hat sich in den 90ern viel mehr geändert als nur die Postleitzahl. Egal, was mal aus Europa werden sollte: ihn kann nichts mehr erschüttern, er ist auf alles vorbereitet. So wie Millionen seiner ehemaligen Landsleute, die sich nach 1990 wie eine Wolke Feinstaub über ganz Westdeutschland verteilt haben. Lustige Geschichten, noch lustigere Lieder und auch der ein oder andere Heinrich-Klassiker zum großen bunten Ringelpietz namens „30 Jahre Deutsche Einheit“.Garantiert guter Humor.     Die Veranstaltung findet unter Einhaltung der geltenden Abstands- und Hygieneregeln statt. Beginn ist um 19.30 Uhr, Einlass mit Getränkeverkauf ist bereits um 18.30 Uhr. Karten gibt es an allen bekannten Reservix Vorverkaufsstellen, beim GästeService im Haus des Gastes im Kurpark Tel. 07931/965-225, an der Gläserausgabe/Wandelhalle und bei der Tourist-Information am Marktplatz Tel. 07931/57-4820 und im Internet unter www.kurpark.reservix.de sowie nach Verfügbarkeit an der Abendkasse.

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Junge Musik - Richard Verna am Cello

Heute 19:30 Uhr - 21:00 Uhr Wandelhalle

Junge Musik Richard Verna am Cello   Bad Mergentheim . Der talentierte Nachwuchsmusiker Richard Verna ist am Donnerstag, 22. Oktober 2020, ab 19:30 in der Wandelhalle zu erleben. Mit einer erlesenen Stückauswahl der Werke von Johann Sebastian Bach, Ludwig von Beethoven und George Crumb wird er die musikalische Varianz des Cellos zum Besten geben. Der mit mehrfach ausgezeichneten Preisen bei Jugend musiziert und jüngster Träger des Kulturförderpreises Würzburg, stand bereits mit den Würzburger Philharmonikern auf der Bühne. Seit 2017 ist Verna Stipendiat der Deutschen Stiftung Musikleben in Hamburg und spielt aus dem Deutschen Musikinstrumentenfonds ein Violoncello von Sébastian Philippe Bernadel, Paris 1838. Begleitet wird Verna von der vielfach prämierten Pianistin Yadviga Grom. Die Veranstaltung findet unter Einhaltung der geltenden Abstands- und Hygieneregeln statt. Der Eintritt ist für Kurkarteninhaber frei. Bitte beachten Sie, dass aufgrund der aktuellen Coronasituation eine verminderte Anzahl an Sitzplätzen zur Verfügung steht. Vor Beginn der Veranstaltung bitten wir um die Registrierung der Kontaktdaten, weshalb etwas mehr Zeit einzuplanen ist. Einlass ab 18:30 Uhr.

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Autokino

Morgen bis 31.10.2020 Parkplatz am Wildpark

Nach dem Erfolg im Frühjahr kommt das Autokino wieder auf den Parkplatz am Wildpark. Das neue Programm und weitere Infos folgen.                                                                                                        

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