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in Bad Mergentheim

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Endlich Schnee! Holzschnitte des Jugendstils

20.10.2017 bis 18.02.2018 14:00 Uhr - 17:00 Uhr Deutschordensmuseum

Hier können Sie in winterlicher Pracht schwelgen, auch wenn der Winter wegen des Klimawandels ausfallen sollte! Pieter Brueghel der Ältere (1525/30-1569) war einer der ersten Künstler, der eine Winterlandschaft malte. Seitdem ist das Thema Schnee aus der Kunst nicht mehr wegzudenken. Unter dem Motto „Endlich Schnee! Holzschnitte des Jugendstils“ präsentieren wir rund 120 Winterlandschaften und Darstellungen vom Vergnügen auf dem Eis und im Schnee aus der mehr als 2.500 Blätter umfassenden Sammlung von Felix Häberle, München. In der Zeit des Jugendstils, an der Wende vom 19. zum 20. Jahrhundert, waren Winterdarstellungen vor allem im Medium des Holzschnitts beliebt. Die zu jener Zeit stark vom japanischen Farbholzschnitt beeinflusste traditionsreiche Drucktechnik ermöglichte die Herstellung ebenso eindrücklich-plakativer wie dekorativer Grafiken. Gleichzeitig erfolgte, ausgelöst durch die boomende Industrialisierung, die Wiederentdeckung der Landschaft als Sehnsuchtsort naturentfremdeter Städter. Bekannte Namen sind vertreten: Carl Moll, Walther Klemm oder Carl Thiemann, doch auch Künstlerinnen und Künstler sind zu entdecken, die zu Unrecht vergessen sind. Bitte beachten Sie unsere Öffnungszeiten: Oktober: Dienstag – Sonntag 10.30 – 17 Uhr Ab November: Dienstag – Samstag 14 – 17 Uhr Sonntag/Feiertage 10.30 – 17 Uhr 24./25./31. Dezember geschlossen Montags geschlossen

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Werke von Jean Louis Duguépéroux

Heute bis 14.01.2018 10:30 Uhr - 17:00 Uhr

Jean Louis Duguépéroux, Sohn eines Marine Offizier und gelernter Koch, war bereits in jüngeren Jahren als Autodidakt künstlerisch tätig.  Ausgangspunkt bei seinen künstlerischen Arbeiten sind oftmals religiöse Themen  und Selbstreflexionen​ über den Mensch. Der Künstler Jean Louis Duguépéroux arbeitet intuitiv und kompromisslos und zeigt den Mensch mit all seiner Verwundbarkeit, seinen Sehnsüchten, Hoffnungen, Träumen, seinen Widerständen aber ebenso seinen humorvoll karikierten Seiten. Die expressiven Bilderserien evozieren ein vielschichtiges Lebenskarussell, in dem sich der Künstler mit all seinen biografischen Facetten widerfindet. Der Weg des Künstlers selbst ist auf zahlreichen der Werke gegenwärtig, ob als schutzloser, hoffnungsvoller, träumender, neugieriger, liebender, scherzender...Beobachter, nichts scheint ihm zu entgehen. Die Werke zeichnen sich durch einen vehement-kraftvollen Duktus aus, der seiner eruptiven und raschen Arbeitsweise entspricht. Es ist ein authentisches, nicht geziertes, im Nachhinein frisiertes und mit allerlei Theorien bestücktes Werk. Die Bilder entspringen dem Leben und dessen verschiedenartigen Perspektiven, die der Künstler selbst schonungslos und bis zur beinahe Selbstzerstörung durchlebte. Öffnungszeiten:  Mittwoch bis Montag 10:30 - 17:00 Uhr dienstags sowie 24.12. & 31.12. geschlossen

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Eröffnung der Sonderausstellung Gerhard Glück

15.03.2018 19:30 Uhr - 21:00 Uhr Deutschordensmuseum

Eröffnung der Sonderausstellung Wie es euch gefällt. Cartoons von Gerhard Glück Wir laden Sie und Ihre Begleitung herzlich ein! Anmeldung erbeten an gudrun.mueller@deutschordensmuseum.de

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Wie es euch gefällt. Cartoons von Gerhard Glück

16.03.2018 bis 16.09.2018 10:30 Uhr - 17:00 Uhr Deutschordensmuseum

Wie es euch gefällt. Cartoons von Gerhard Glück Nach dem großen Erfolg der Sonderausstellung „Wir sind ein Witz! Deutscher Karikaturenpreis 2015“ zum Jahreswechsel 2015/16 kann das Deutschordensmuseum mit einem weiteren Höhepunkt der Illustration und Karikatur aufwarten. Im Sommer 2018 werden Arbeiten des Cartoonisten Gerhard Glück zu sehen sein. Gerhard Glück wurde 1944 in Bad Vilbel geboren, wuchs in Frankfurt am Main auf, studierte 1966 bis 1970 Grafik an der Werkkunstschule Kassel und 1972 bis 1975 Kunsterziehung an der Kunsthochschule Kassel. 1972 unternahm er erste „Gehversuche“ in der Hessischen Allgemeinen, von 1973 bis 1990 zeichnete er für die Süddeutsche Zeitung, Titelbilder und Illustrationen für das Magazin der Süddeutschen Zeitung, das manager magazin u. a. Seit 1991 ist Glück ständiger Mitarbeiter des NZZ-Folio, der Zeitschrift der Neuen Zürcher Zeitung, und des Satiremagazins Eulenspiegel (seit 1994). Gelegentlich entdeckt man ihn auch in der Wochenzeitung Die Zeit, für die er Titel- und Textillustrationen gestaltet und in der Wochenendausgabe der Tageszeitung Die Presse in Wien. Von ihm stammen die Bücher „Fisch à la Cartoon“ (1994), Fackelträger Verlag sowie „Ansichtssache“ (1994), „Aus dem Leben von Mona & Lisa“ (1997), „Gezeiten“ (2001) und der dicke Sammelband „Glück – Komische Kunst von Gerhard Glück“ (2007), alle erschienen im Lappan Verlag, Oldenburg. Außerdem veröffentlicht Gerhard Glück bei Lappan Kinderbücher und eine Geschenkbuchreihe, wo seine Cartoons mit den humoristischen Gedichten von Heinz Erhardt, Joachim Ringelnatz und Christian Morgenstern in einen Dialog treten. Die Arbeiten von Gerhard Glück wurden vielfach ausgezeichnet, u.a. zweimal mit dem Deutschen Karikaturenpreis und 2017 mit dem Göttinger Elch für das Lebenswerk. Gerhard Glück ist verheiratet, hat zwei mittlerweile erwachsene Kinder und wird in seinem Kasseler Heim und Garten seit Jahren von Mardern, Waschbären, entlaufenen Schafen, desorientierten Rehen und feindlich gesinnten Gartenzwergen heimgesucht. Öffnungszeiten: März: Dienstag - Samstag 14 - 17 Uhr, Sonntag 10.30 - 17 Uhr Ab 24. März: Dienstag – Sonntag 10.30 – 17 Uhr Montags geschlossen

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Vernissage Kontrast-Programm x Kuba

29.06.2018 19:00 Uhr

Am Freitag um 19:00 Uhr beginnt die Fotoausstellung "Kontrast-Programm x Kuba" von Philipp Reinhard mit einer Vernissage im Kulturforum. Interessierte Gäste sind dazu herzlich eingeladen. Weitere Informationen zur Ausstellung finden Sie hier.  

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