Städtenetzwerk Hohenlohe plus - fünf dynamische Mittelzentren bündeln Aktivitäten

In einer freiwilligen Zusammenarbeit bündeln die fünf größten Städte Hohenlohes gemeinsam ihre Aktivitäten. Bad Mergentheim, Crailsheim, Öhringen, Schwäbisch Hall und Künzelsau präsentieren sich als Marke „Hohenlohe+“ gemeinsam nach außen. Die dynamischen Mittelzentren wirken dabei als Motoren für die Entwicklung des jeweiligen Umlandes.

Städtebündniss Hohenlohe plus
Städtebündniss Hohenlohe plus

„Hohenlohe+“ ist ein wirtschaftsstarker und vielfältiger Raum mit hoher Lebensqualität, der sich durch eine große Willkommenskultur auszeichnet. In der Region lassen sich Arbeiten und Freizeit gut miteinander kombinieren. So besticht nicht nur die Unternehmensvielfalt der Region – hier vor allem auch die große Zahl an Weltmarktführern. Auch die Angebote in den Bereichen Kultur, Traditionen, Gesundheit und Erholung sind in dem Städtenetzwerk „Hohenlohe+“ auf einem hohen Niveau. Dies sorgt für Attraktivität, die aber im Vergleich zu den großen Ballungszentren noch stärker hervorgehoben werden muss. 

Die nun beschlossene freiwillige Zusammenarbeit soll verschiedene Themen abdecken. So liegt ein Schwerpunkt auf der Anwerbung von Fachkräften und deren Familien. Gleiches gilt für die Gewinnung von Studierenden. Diese finden auch in den Städten Hohenlohes eine sehr gute Bildungsinfrastruktur, auf deren Qualität man aber durch eine engere Kooperation aufmerksam machen kann. 

Um alle diese Themen zu besetzen und einer breiten Öffentlichkeit – auch außerhalb der Region und des Landes Baden-Württemberg – bekannt zu machen, werden verschiedene Wege der Außendarstellung ins Auge gefasst. Unter dem Schlagwort Cross-Medialität sollen unterschiedliche Kanäle auch mehrsprachig bespielt werden, so zum Beispiel eine gemeinsame Standortbroschüre und eine eigene Homepage. 

Die Stadtoberhäupter erklären dazu: „Wir sind bereits heute eine sehr attraktive Region, die unter anderem durch wirtschaftliche Stärke, kulturelle Vielfalt und Familienfreundlichkeit besticht. In Ergänzung zu den bereits bestehenden regionalen Strukturen müssen wir aber im Wettbewerb um Fachkräfte unsere Aktivitäten bündeln, um auf diesen leistungsfähigen Raum aufmerksam zu machen.“