Heimat ist für mich ...

Heimat, das klingt irgendwie altmodisch und ist doch voll im Trend. Wie erklären wir Heimat? Als einen Ort, als ein Gefühl ...
Schicken auch Sie uns Ihre Antwort? heimattage@bad-mergentheim.de.

Bad Mergentheim beim Landesfestumzug in Bruchsal
Bad Mergentheim beim Landesfestumzug in Bruchsal

Was ein Zuhause für die Familie ist, das ist Heimat für die Einwohner einer Stadt. Für beides suche ich ihr Bestes.
Jean-Claude Will, Epfendorf

Heimat ist wo mein Herz zuhause ist, ich einfach die Seele baumeln lassen kann und Mensch sein darf,
liebe Grüße Gaby Bareiss


Schülerinnen und Schüler der Klasse 9. der Lorenz-Fries-Schule


Was ist Heimat?
Ist Heimat der Platz unter dem Kirschbaum?
Ist Heimat das eigene Zimmer?
Der Ort an dem man geborgen?
Oder der Ort an dem man geboren ist?
Der Ort an dem man unterstützt wird?
Ist Heimat der Zufluchtsort?
Ist bei der Familie Heimat?
Bei den Freunden?
Ist Heimat die hektische Großstadt oder das ruhige Land?

Heimat kann überall sein!

Leon Fleischmann


Was bedeutet 'Heimat' für mich? Ein Haus? Ein Dorf? Vielleicht eine Gegend? Ich glaube,Heimat bedeutet für mich viel mehr, Zusammensein mit Menschen, bei denen ich so sein kann, wie und wer ich bin. Dort, wo ich mit meinen Mitmenschen und der Kultur vertraut bin, sodass ich mir nicht ständig überlegen muss, wie ich mich verhalten muss und soll. Dort, wo ich die Sprache verstehe, ohne bei jedem Wort über dessen Bedeutung zu grübeln. Dort, wo ich mich nicht wie ein Eindringling fühlen muss, der eigentlich gar nicht hierher gehört, also dort, wo die Menschen mir das Gefühl geben, dass ich dazu gehöre und mich so annehmen, wie ich bin, wo ich mir selbst treu bleiben kann und mich nicht verstellen muss, um gemocht zu werden. Wie bei so vielen Wörtern ist es für mich auch bei dem Wort 'Heimat' sehr schwer, eine eindeutige Definition zu finden. Jedenfalls ist meine Heimat für mich nicht nur ein Ort, sondern viel mehr ein Gefühl: Ein Gefühl von Sicherheit, Glück, von Zusammengehörigkeit, Wohlfühlen, Vertrautheit und Geborgenheit, und vor allem: Das Gefühl, angekommen zu sein. Rede vom Volkstrauertag Theresa Pommert Heimat, wenn etwas nicht mehr fremd ist Ist fremd sein das Gegenteil von heimisch sein? Ich denke schon, weil heimisch sein bedeutet, dass man sich wohl fühlt sich mit der Umgebung vertraut ist. Die Sprache spricht, Menschen und Kultur kennt. Zur Heimat gehört auch Familie und Freunde. Sie können einem auch Heimat bieten, das Gefühl geben, geborgen zu sein. Heimisch sein, ist man also, wenn man angenommen ist und sich wohl fühlt. Fremd sein hingegen ist ein seltsames Gefühl. Jeder kennt es. Wenn man in ein er fremden Stadt ist, andere Menschen um dich herum sind. Und diese eventuell eine andere Sprache sprechen. Wenn man mit nichts vertraut ist, weder mit der Umgebung, der Menschen oder der Kultur, fühlt man sich fremd, fehl am Platz. Wenn man sich aber mit der Fremde vertraut macht, die Stadt kennen lernt. Sich mit Menschen anfreundet, die Kultur näher kennen lernt und die Sprache lernt, dann kann man die Fremde zu seiner neuen Heimat machen. Plötzlich ist einem alles bekannt und nicht mehr fremd. Dann ist man heimisch.

Viktoria Lenz


Mein Ort, dort wo ich wohne und Freunde habe, denen ich vertrauen kann.

Ein Zuhause, wo Frieden ist und man weiß, dass mir dort nichts passiert und ich sicher bin und ich Freunde habe.

Meine Heimat ist für mich das schönste. Ich kenne viele Leute und habe viele Freunde. ich kenne mich aus und weiß, wo die Kirche und die scghule ist. In meiner Heimat fühle ich mich wohl.

Dass ich ein Zuhause habe. Dass ich Eltern habe, die auf mich aufpassen und viele Sachen für mich machen. Das ich nicht alleine bin und immer was zu essen und zu trinken habe.

Heimat ist da, wo meine Schwester mich nervt.

Heimat ist der Ort, an dem ich mit meiner Familie schmusen kann.

Schülerinnen und Schüler aller Grundschulen