"Der Wind, der Wind, das himmlische Kind..."

Kurparkimpression
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Meditative Texte und Klänge mit dem Kur- und Salonorchester Hungarica

„Wer es könnte“, schreibt Hilde Domin „die Welt hochwerfen, dass der Wind hindurch fährt.“ Wo der Wind weht, kommt das Leben in Bewegung, bricht festgefahrenes auf. Luft und Wind sind unsichtbar, beziehungsweise nur an ihren Wirkungen erkennbar und deshalb geheimnisvoll. Vom lauen Lüftchen bis zum Sturm lässt Pfarrerin Angelika Segl an diesem Abend die Winde wehen.