Bad Mergentheim

Museen & Gebäude

Ausstellung

Ausstellung "Führungskultur rund um den Trillberg - einst und jetzt"

Zu diesem Thema ist im Industriepark Würth auf dem ‚Trillberg‘ in Bad Mergentheim auf dem Gelände der ehemaligen ‚Deutschordenkaserne‘ eine wohl einmalige Ausstellung eröffnet worden. Sie soll den Führungskräften und dem Führungsnachwuchs aller Berufssparten die Komplexität verantwortlichen Führungshandelns aufzeigen.


Blick auf das Deutschordensmuseum Bad Mergentheim

Deutschordensmuseum

Das Schloss von Mergentheim war von 1527 bis 1809 Residenz der Hoch- und Deutschmeister des Deutschen Ordens. 1996 wurde hier das Deutschordensmuseum auf rund 3000 qm Fläche neu eröffnet. Mit Kunstwerken, Modellen, Objekten und Texten wird die Geschichte des Deutschen Ordens von den Anfängen 1190 bis heute, sein Wirken im Heiligen Land, in Preußen und im Heiligen Römischen Reich anschaulich dargestellt.


Münsterschatz im Münster St. Johannes

Münsterschatz

Das Museum befindet sich im ersten Stock über der Sakristei im Münster St. Johannes Baptist. Es ist durch die äußere Sakristeitür gegenüber dem Eingang der Martinskapelle zu erreichen. 


Herr Wagner an der Linotype

Ottmar-Mergenthaler-Gedenkstätte

Ottmar Mergenthaler (* 11. 5. 1854 - † 28. 10. 1899), Lehrersohn und Uhrmacher aus Bad Mergentheim-Hachtel, erfand 1886 die „Linotype“.


Stuppacher Madonna

In Stuppach, einem Stadtteil von Bad Mergentheim, befindet sich in einer Seitenkapelle der dortigen Pfarrkirche Mariä Krönung das berühmte Marienbild von Matthias Grünewald (Mathias Gotthardt Nidhard), das als eines der bedeutendsten Werke mittelalterlicher Tafelmalerei gilt: Die Stuppacher Madonna.


Warthturm in Bad Mergentheim - Jens Hackmann

Wartturm von Bad Mergentheim

Für den oberflächlichen Beschauer mag die Behauptung seltsam klingen, dass der Wartturm auf seiner einsamen Höhe in sehr enger Beziehung zur Befestigung der Stadt stand. Tatsächlich war er, wie alle seine zahlreichen und ziemlich gleichgearteten Brüder auf den Höhen längs des Taubertales kein Aussichts- oder Burgturm, sondern als Späh- und Wachtturm ein vorgeschobener Posten der befestigten Talsiedlung zu seinen Füßen.